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Zombie Inc. - Homo Gusticus - Review
Die Zombies aus Österreich sind wieder da!
Mit ihrem zweiten Output „Homo Gusticus“ werfen „Zombie Inc.“ Ein weiteres Death Metal Album in die Runde.
Dabei lehnen sich „Martin Schirenc“ (ex-Pungent Stench/Hollenthon) und „Wolfgang Rothbauer“ (Disbelief) in voller Absicht an ihr Debüt „A Dreadful Decease“.
Warum auch nicht, denn mit ihrem Erstlingswerk konnten sie schon gute Kritiken einheimsen, wobei ihnen immer wieder bestätigt wurde, schon auf einem guten Weg zu sein, wenn es darum geht, im Death Metal doch tatsächlich so etwas wie eine eigenständige Note zu finden.

Mit diesem Nachfolger haben sie es nun noch einen Schritt weiter in Richtung Wiedererkennungswert geschafft, denn die Songs verfügen definitiv über diesen und krachen nur so vor sich hin.
So vermischt sich knarzender Death Metal mit groovendem Doom, der den Hörer fast vor eine Wand laufen lässt.
Der Zombie Walk hat begonnen und gefolgt von zahllosen Untoten in zerrissenen „Dismember“ und „Benediction“ Shirts, walzt die Band so ziemlich alles nieder was nicht Niet – und Nagelfest ist.
So ungefähr könnte man sich „Homo Gusticus“ visuell vorstellen.
So bekommt der Zombie…äh sorry, der Hörer bei Krawallattacken wie „The Rocking Dead“, „Better Off Dead“, oder „All Corpses Are Bastards“ wahrlich den sprichwörtlichen Knüppel übergezogen.
Sich inmitten eines Gemetzels befindend, verspürt man ohne weiteres den Wunsch, sich diesem Album nach dessen Ende noch einmal zu widmen.
Man muss es sich einfach einmal reinziehen, um zu begreifen, was in den Jungs vorgeht.

Ich hatte ja früher schon eine Schwäche für die perversen und teilweise recht verwirrenden „Pungent Stench“, die zwar in „Zombie Inc.“ kein wirkliches Comeback feiern, jedoch genug dazu beisteuern, um den Hörer nach diesen Alben auch mal wieder den Gang zum Plattenschrank zu erleichtern, damit Werke der Marschrichtung „Been Caught Buttering“ nach langer Zeit mal wieder ihre Runden auf dem Plattenteller drehen dürfen.
Also Anchecken ist angesagt!!!

Note: 2

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