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Wolfpakk - Rise Of The Animal - Review
Wolfpakk Goes Avantasia?!
Keine Angst, diese Tatsache bezieht sich nur auf die Liste von Gastmusikern, die auch das dritte Werk von Michael Voss (Mad Max, Casanova) und Mark Sweeney (ex- Crystal Ball) wieder aus allen Nähten platzen lässt.
Denn soundtechnisch regiert wie immer glasklarer Hard Rock.

Die zwei Herren scheinen einen guten Draht zur Szene zu haben, denn wie könnte man sich sonst diese Ansammlung von Musikern erklären, die Songs wie „Riders Of The Storm“, „Highlands“, „Running Out Of Time“, „High Roller“, oder „Universe“ veredeln.
Auch wenn es den Platz sprengen wird, sollte diese Liste nicht unerwähnt bleiben.
Deshalb hier nun alle Namen der beteiligten:
Vocals: Michael Kiske (ex-Helloween, Unisonic), Andi Deris (Helloween), Ted Poley (Danger Danger), Joe Lynn Turner (ex-Rainbow/Deep Purple), Rick Altzi (Masterplan), David Reece (ex-Accept), Charlie Huhn (Foghat/, ex-Gary Moore), Don Dokken (Dokken), Marc Storace (Krokus), Michaela Schober, Jean-Marc Viller (Callaway)
Bass: Bob Daisley (ex-Black Sabbath/Gary Moore), Al Barrow (Magnum), Barend Courbois (Blind Guardian).
Gitarre: Jeff Watson (Night Ranger), Ryan Roxie (Alice Cooper), Bernie Torme (Ozzy Osbourne), John Norum (Europe), Doug Aldrich (ex-Whitesnake/Dio/Foreigner), Axel Rudi Pell, Martin Rauber.
außerdem: Chris Ivo (Jaded Heart; Keyboards), Pablo Allen (Skiltron; Dudelsack)
Drums: Mike Terrana (Tarja Turunen), Mark Schulman (Billy Idol, Foreigner), Simon Philips (ex-Toto), Chris Slade (ex-AC/DC), Gereon Homann.
Ich schätze wenn man sich diese Namen auf der Zunge zergehen lässt, wird man sehr schnell feststellen, was einen auf “Rise Of The Animal” erwartet.
Deshalb werde ich mich hier auch nicht weiter über die sehr starken Songs auslassen und verweise lieber darauf, sich diesen Longplayer mal genauer anzuhören, auch wenn ich manchmal mit der Vielzahl der Musiker schon fast überfordert bin.
Das ist aber nicht negativ zu verstehen.

Mark Sweeney und Michael Voss beweisen auch auf Output Nr.3, dass ihnen die Ideen nicht so schnell ausgehen, was der Szene absolut zugutekommt.
„Rise Of The Animal“ stellt für mich eine absolut gerechtfertigte Fortsetzung ihrer bisherigen Musikgeschichte dar, die sehr viel Lust auf mehr macht.

Note: 2





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