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Festival-Berichte


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Heavy-Metal-Heaven - Farewell Anthem

 

... it's time to say goodbye...

 

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Liebe Metal-Fans, Bands, Managements, Agenturen...

nach rund 26 Jahren haben wir beschlossen unser Portal "Heavy-Metal-Heaven" einzustellen.

Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen, da wir viele Jahre mit Herzblut bei der Sache waren und im Dienste des Heavy-Metal und der Bands allen Widrigkeiten getrotzt haben. Leider ändert sich das Leben und auch die anderen Aufgaben ändern sich oder nehmen immer mehr zu.

Neue Leute zu finden, die einen unterstützen können, wird immer schwieriger und die Flut an Neuigkeiten im Heavy-Metal Bereich nimmt kontinuierlich zu. Alleine zum Sortieren der vielen täglichen E-Mails geht immer mehr Zeit verloren, so dass wir nicht mehr hinterher kommen.

Der Abschied fällt schwer, aber öffnet auch neue Türen. Vielleicht starten wir ein kleineres Projekt mit neuem Anfang. Das Ausmaß von Heavy-Metal-Heaven ist mit der Zeit einfach zu groß geworden und die Redakteure immer weniger. Das ist euch Fans und der Musikbranche gegenüber nicht mehr vertretbar.

Nun ist die Überlegung, ob wir Heavy-Metal-Heaven.de so als Archiv stehen lassen oder die Seiten ganz schließen.
Die Domain würden wir dann zum Verkauf anbieten. Angebote dürfen gerne an webmaster(at)heavy-metal-heaven(dot)de eingereicht werden, bevor wir entscheiden.

Wir blicken mit Stolz zurück und erinnern uns gerne an die vielen schönen Momente bei Konzerten oder Interviews. Herzlichen Dank an alle, die uns bis hierhin unterstützt haben.

… now it's time to say goodbye...

 

Euer HMH-Team
Holger + Stefan

 

 

04.03.2026

 

WACKEN OPEN AIR 2006 - FESTIVALBERICHT
W:O:A 2006 W:O:A 2006 - Gastredakteur Stefan Onkel Alfred und Olli von Black Abyss


Stefan
Am 03. August 2006 in den frühen Morgenstunden war es soweit. Da waren 4 junge Menschen (naja nicht mehr ganz so jung) auf dem Weg in den hohen Norden. Der Touran bis unters Dach beladen. Was 2 Mädels so alles mitnehmen für gerade mal 4 Tage…
In Wacken das übliche Bild. Polizisten überall bei ihren Drogenkontrollen. Ein Tipp an alle Metaller: legt euch einen Touran zu und ihr werdet bestimmt nicht mehr angehalten. Ausnahmsweise also mal keine Kontrolle.


W:O:A 2006Olli
Aber immer wieder ein bewegender Augenblick wie ich finde, am abmontierten Ortschild angekommen, Fenster runter lassen und Wackenluft atmen, überall schwarzmetallisch gewandete Menschen in deren Masse sich jede Schwiegermutter bestimmt sofort wohlfühlt ;-) Mal im Ernst: jedem spießigen "normalo" Bürger würde es bei diesem Anblick wahrscheinlich den Angstschweiß auf die Stirn treiben... so aber nicht in Wacken, hier ist deutlich bemerkbar dass sich die Einwohner in diesem malerischen Backsteinhausörtchen deutlich mit Unsereins auseinander gesetzt hat, und das Vertrauen, die Hilfsbereitschaft und die Freundlichkeit wirklich an keinem vorbei zu gehen scheint,...nett grüßende und gesprächdurstige ältere Menschen die Ihr Gärtchen pflegen, Kinder die Tee und Limonade am Straßenrand verkaufen...usw. und das alles unter einem riesigen Spruchbanner auf dem steht: "Wacken welcome Metalheads"... größer könnte der Kontrast wirklich nicht sein, um
so schöner, dass alles so genial harmoniert!


Stefan
Kaum das Zelt aufgestellt fing es auch schon an zu regnen. Zum Glück war nach nicht mal 20 Minuten der Regen für das gesamte Festival erledigt. Nach dem ekligen Wetter 2005 eine Wohltat. Nach den ersten Bieren wurde erstmal das Gelände inspiziert. Dieses Jahr gabs vom Backstage-Bereich zum Festivalgelände eine schöne steile Brücke. Journalisten, Photographen und Celebrities standen davor und warfen sich ungläubige Blicke zu…wie sollen wir da nachts wohl drüber kommen ohne uns zu verletzen…? Im Gelände selbst hat sich ansonsten nichts geändert. Die Toiletten Situation war wie immer relativ schlecht. 20m-Schlangen vor den WC Wagen…es war wie immer…nur schlimmer…es war die Hölle!


Olli
Hehe, hättest du auf meinen Spruch gehört Onkel Alfred wärs dir wesentlich besser ergangen,..."ein guter Metalhead geht frisch gesch....... aufs Festival und vollgepummt mit Kohle-Tabletten um keine Sekunde der Show zu verpassen ;-)
Außerdem solltest früher aufstehen, denn dann ist die Schlange vor dem Donnerthron nur 5 Meter lang *lach*. Ne mal im Ernst: Backstage ist die Toilettensituation relativ gut gelöst,...möchte auch nicht schon wieder wie all die anderen auf diesem Thema herumreiten (Danke Olli ! d. Red.) aber auf den Campingplätzen sollte man wirklich mal eine Lösung finden. Mein Tipp an alle (vor allem die Mädels) legt euch ne Campingtoilette zu, die nimmt keinen Platz weg, stinkt nicht und bekommt man schon für ca. 40 Öre, und eure zukünftigen Festivals werden in Zukunft nur noch halb so verklemmt sein wie sonst ;-)

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W:O:A 2006 Stefan
Der Donnerstagabend gehörte hauptsächlich den Klassikern Victory, MSG und den Scorpions. Ausnahme war Faster Inferno mit Tyson Schenker, Sohn von Michael Schenker.
Zuerst hatte ich mich gefragt ob das wohl gut geht. Aber die Rechnung ging auf. Alle Bands an diesem Abend haben einmal mehr bewiesen das sie zur Elite der Rockgeschichte gehören und die eine oder andere Band an den darauf folgenden Tagen ohne die Einflüsse der Helden aus den 70ern und 80ern nie die Größe erreicht hätten. Wenn es auch immer wieder Spaßvögel wie Mikka Åkerfeldt gibt, die sich über die Scorpions lustig machen, hat die Anzahl der Metalheads gezeigt dass das Interesse Klassiker zu sehen auch beim Nachwuchs noch besteht. Der Donnerstag hat so geendet wie es zu erwarten war…ein oder zwei Bier zuviel, mehreren Minuten fehlender Szenen und eindeutig zu früh.

Olli
W:O:A 2006 Was mich am Donnerstag schon mal persönlich umgehauen hat war die Feststellung wie viele Leute schon beim sogenannten "warm up" das Festivalgelände geflutet haben, es war der Wahnsinn. Diesmal müsste Wacken mit Sicherheit alle Besucherzahlen der letzten Jahre gesprengt haben, nur geil!!!
Nach so einer gelungenen "warm up Show" ging natürlich (wie jedes Jahr ;-) die Euphorie Party los, die jedem nicht geübten Feierhelden für die nächsten Tage Alkoholflecken ins Gesicht schiebt, also teilt eure Kräfte besser etwas ein!
...ich spreche da aus Erfahrung ;-)



Stefan
Entsprechend ging's am Freitag, nach einer nordisch kalten Nacht, etwas zäh ausm Schlafsack. Ein kurzes Bierfrühstück und dann gleich wieder Richtung Festivalgelände.
Was ich dann im Backstage Bereich sah machte mich erstmal stutzig. Da kloppten sich doch ein paar Wikinger vor ihren authentischen Zelten mit Äxten, Schwertern und Lanzen. Eine Feuerstelle mit einem ganzen Wildschwein. Der Häuptling saß auf seinem Thron und die Gefolgsleute an einer langen hölzernen Tafel, tranken Met und dort wurde dann auch das Schwein nach alter Manier verspachtelt. Später stellte sich heraus das die tapferen Recken als Showeinlage von Amon Amarth vom Norden angereist waren. Interessant wäre noch gewesen wo sie ihre Drachenboote geankert hatten…
Es war mittlerweile kurz vor 12 und ich traute meinen Augen nicht wieviel Leute schon auf dem Gelände waren. Kein Wunder wenn Wintersun zum munteren Haareschütteln auffordern. Die Band um Jari Mäenpää konnte zu früher Stund die Wacken-Gemeinde schon richtig anheizen. Nur Schade das Wintersun mit dem neuen Album auf sich warten lässt. Sie werden mit Sicherheit in den nächsten Jahren zu später Stund das W:O:A rocken!
W:O:A 2006

Olli
Jaja, das gute Bier Onkel Alfred,...zu diesem Thema fällt mir doch immer wieder der Spruch von Patrick von Apophis ein, als er dich in so einem Zustand sah: "ich sah' eine gar seltsame Gestalt ein grausiges Dasein fristen !
* lach*
Ich für meinen Teil hab mich schon um 11.00h vor die Bühne gequält, mit Augen so rot wie ein Albinohase stand ich dann vor End of Green, die ich dann als ich ein Auge zugehalten habe auch endlich deutlich sehen konnte...die Göppinger Jungs fegten auf die Bühne und verpassten mir einen Schalldruck dass ich dachte mir fällt das Ohr ab,....aber es wurde mir eine perfekte Show dargeboten, ein wild strampelnd nach Luft japsender Matze hinterm Drumset und Mr. "Huburn" der von seinen drei Schergen umwirbelt wurde,.. absolut, der deutsche Ville Vallo ;-) das ging auch nicht an den Mädels spurlos vorüber, denn ein weiteres vorkommen an die Bühne war wegen der fast hysterischen "Hubergirls" fast nicht möglich...;-)
Geiler Sound, klasse Show von einer Band die sich nun endlich und verdient aus dem Underground gerockt hat, 100 Punkte meine Herren!

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W:O:A 2006 Stefan
Die nächste Station an diesem Tag - Nevermore. Die letzen 2 Open Airs mit Nevermore waren ein Fiasko. In Balingen 2005 nur 4 Songs nach dem Sturm und auf dem Earthshaker 2006 sturmbedingter Totalausfall. Das Publikum war ausgehungert und Nevermore legten mit einer Perfektion los, die auf solchen Bühnen nicht alltäglich ist. Da kein aktuelles Album veröffentlicht wurde packte die Band aus Seattle die ganze Palette an Songs aus. Dreaming Neon Black, Enemies Of Reality, Dead Heart in a Dead World, This Godless Endeavor und natürlich The Heart Collector durften da nicht fehlen. Warrel Dane (Sänger) forderte gar zu einem Weltrekord im Crowd Surfing auf. Teilweise waren ca. 30 Leute gleichzeitig in der Luft. Wohl kein Weltrekord aber dennoch ein nicht alltäglicher Anblick. Nevermore konnten wieder einmal überzeugen und verliessen unter Nevermore rufen verabschiedet.

W:O:A 2006 Anschliessend auf der Black Stage Opeth. Opeth hatten vom letzten Album auch nur einen Song gespielt. Was bei Tracklängen von ca. 10 Minuten die Auswahl natürlich einschränkt. Wie immer bei den Pink Floyd des Death-Metals schaute das Publikum eher zu als das es mit machte. Leider ist der Live Sound bei Opeth nicht immer gerade der Beste was sich auch in Wacken wieder bemerkbar gemacht hat.
Åkerfeldt beschwerte sich zwar das die Metaller mit verschränkten Armen da standen aber wenn Köpfe bei Nacken brechenden Aktionen rollen sollen muss er eben andere Musik schreiben. Der Applaus nach jedem Stück gab dem Songwriting dennoch Recht und auch Opeth konnten wieder mehr als überzeugen.
Um halb Zehn gaben sich dann die Kinder vom Lake Bodom die Ehre. Children Of Bodom hatten mitunter das aufwändigste Bühnenbild. Pickups, Zäune und Regentonnen erinnerten irgendwie an die eine oder andere abgefuckte Hinterhofecke der USA. Alexi Laiho hatte sichtlich Spass daran auf dem Auto zu Solieren und über diverse andere Hindernisse auf der Bühne zu rennen. Etwas überrascht war ich doch das COB als Headliner auf der Truestage fungierten. Was bei anderen Festivals immer noch ein Problem ist. Seit ewiger Zeit blieb dieser Platz den alteingesessenen Bands vorbehalten. Die Finnen rockten mit gewohnter Präzision Wacken. Natürlich lies Alexi es sich nicht nehmen einen neuen Versuch für das Guinnes Buch der Rekorde zu starten. Die Anzahl der "Fucks" würde selbst die sonst dafür zuständigen Ami Bands erröten lassen.

W:O:A 2006 Olli
Die Freitag Bandauswahl war galaktisch und die Zusammenstellung absolut Perfekt, Ektomorf feierten eine phänomenale Aktzeptanz vom Publikum und liesen die Metalheads die Haare bis zum Umfallen "propellieren", danach Soilwork, immer wieder geil mit Ihrem fetten Sound, In Extremo (meine persönlichen Songcontest Gewinner) mit einem fantastischem Bühnenbild, Pyros,...und mit Primal Fear, der schwäbischen Truppe um Stimmensirene Ralf Schepers, neigte sich mein Freitag Festivalabend mit den passenden Lyrics "Metal is Frorever!!!" dem Ende entgegen...

W:O:A 2006 Der Samstag kam wie er kommen muss, nach einem dann doch noch barmherzigen Filmriss an Sönkes Bierstand (der Mann macht mich fertig) schaffte ich es nach ca. 10 Kaffees (wie untrue ;-) das Festivalgelände gegen Mittag zu betreten, aber hier macht sich dann doch wieder die magische Ausstrahlung dieses Festivals bemerkbar. Kaum die riesige Stahlbrücke (von der ich immer noch nicht weis, wie ich die am Freitagabend überwunden habe...) ins Festivalgelände erklommen ist der Kater wie weg geblasen und die Euphorie und ansteckende gute Laune der Besucher hält wieder Einzug... und lies mich bei Fear Factory wieder moshen bis der Kopf abzufallen schien;-) Aber die Tage fordern Ihren Tribut, so dass es einfach nicht mehr möglich war mir alle Bands rein zuziehen.
Zu Motörhead schaffte ich es wieder an die Bühne nach dem mein Körper mit ein paar Bieren gestärkt war,..."we are Motörhead, and we play Rock 'n Roll" allerdings dreckiger Rock-Metal in purer Perfektion allerdings mit starken anfänglichen Soundproblemen, die aber dem Metalgott sei Dank bald einigermaßen in den Griff bekommen wurden. Bei den Australischen Rock 'n Roll Schergen Rose Tattoo wurde dann noch ein letztes mal richtig dick in die Rockkiste gegriffen,...ich frag mich jedes mal wie so ein kleiner Mensch so schreien kann...geile Mucke, geile Show, wobei mir die Magie von "Chefschläger" Peter Wells fehlte...und der Sound vieeeel zu grell war!

W:O:A 2006 Dieses wurde dann aber durch eine nette Showeinlage von ein paar "Flitzern" gedämpft;-) es war ein Bild für Götter als die 3 Jungs und das Mädel nur mit Nietengürtel bekleidet über den Platz hopsten,..das Mädel eine Einserkandidatin,...nur meine Freundin meinte dann, dass die Jungs ihr kümmerliches Ding doch besser verhüllen sollten ...danke Uschi, ich fühle mich geehrt;-)



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W:O:A 2006 In Extremo Sonderbericht von Chris
Untermalt von einer nautischen Bühnendekoration präsentieren sich In Extremo auf dem diesjährigen Wacken. Vorne auf der Bühne ein großes kupfernes Steuerrad, das sich unter Funkenregen dreht und so schon mal einen Vorgeschmack auf die feurige Darbietung der Mitteralter-Metaller bietet.
Die riesige Masse von jubelnden Fans, die sich an diesem Nachmittag vor der True Metal Stage versammelt hat, beweist wie beliebt In Extremo mittlerweile geworden sind und heizt die Band zusätzlich an. Mit Songs wie "Vollmond", "Erdbeermund", "Villeman og Magnhild" und "Spielmannsfluch" begeistern die sieben Jungs durch Spielfreude, Virtuosität und artistische Einlagen die tanzende und brüllende Menge. Als nach dem einstündigen Auftritt die letzten Akkorde verklingen, bleibt eine angenehm sehnsüchtige Vorfreude aufs nächste Konzert.
Schön, dass man sich auf eins immer verlassen kann - In Extremo bieten immer eine hervorragende und mitreissende Show.


StefanW:O:A 2006
Samstag - Der nach einem heftigen Festival Sommer gezeichnete Körper lies sich nur schwer in Gang bringen. An diesem Tag gab's nur noch zwei Bands in voller Länge für mich. Der Rest wurde mehr oder weniger nur gestreift.
Gamma Ray war der Höhepunkt des Festivals schlechthin. Ein perfektes Bühnenbild mit einer Performance die allen internationalen Vergleichen standhält. Songs wie Heavy Metal Univers, Man On A Mission oder New World Order begeisterten die Menge und holte am Samstag noch mal alle Energiereserven aus den Fans.
Der obligatorische Helloween-Song durfte natürlich auch nicht fehlen. Ob die Wahl mit I Want Out richtig war, darüber lässt sich streiten. Die Zeiten von Ride The Sky sind zu meinem Bedauern wohl endgültig vorbei. Eine traurige Geschichte war allerdings das Kai Hansen und seine Mannen es vorzogen einen übertrieben langen Manowar-Schluss zu spielen anstatt einfach noch einen Song zu kredenzen. Material ist ja wohl genügend da…

OlliW:O:A 2006
Samstag war ein gelungener Abschluss und es stimmt einen doch immer wieder traurig, das Festivalgelände am Sonntagmorgen zu verlassen und sich dann wie jedes Jahr, auf der Autobahn wieder den Freunden des Gesetzes stellen zu müssen...!
Liebe Freunde Gesetzeshüter:...wenn ca. 60 000 musikbegeisterte junge Menschen auf einen Pfiff ein Festival verlassen, verursacht dies natürlich und logischerweise Stau auf der Autobahn. Ist es dann sinnvoll diesen noch durch unnötige Drogen- und Alkohol-Kontrollen zu verlängern?
Mal im Ernst: wie viele sind denn so blöd und setzen sich in diesen Zeiten noch zugedröhnt hinters Steuer,...wir sehen zwar wild aus, besitzen trotz allem doch noch etwas Vernunft, wer lange Haare hat ist nicht automatisch drogenabhängig, das wahr vielleicht mal früher so, aber die Zeiten haben sich geändert,...da seit ihr wohl bei Hip-Hop Veranstaltungen besser aufgehoben.
Mich würde sowieso mal interessieren wie viele Ihr besoffen oder unter Drogen sichergestellt habt, aber so viele können es nicht gewesen sein...
Deshalb meine Bitte auch für andere Festivals, Stichproben sind ja absolut okay, aber bitte kümmert euch mehr um einen verbesserten Ablauf des Verkehrs und haltet ihn nicht noch unnötig auf!!!
Hochachtung und Respektvoll Ihre steuerzahlenden, metalbegeisterten Bürger ;-)

Nichts desto trotz Wacken war mal wieder der Hammer!
Bin mal gespannt wie viele nächstes Jahr anreisen werden, ich freu mich jetzt schon drauf!!!


[REDRATING]

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Kommentare

by Hellboy616 am 20.06.2007 - 13:24
Moin Stefan und Olli :fg:

Wollt mich mal ebges für den geilen Bericht über das geilste Festival der Welt bedanken :grin:
Ich hatte die Ehre,letztes Jahr auch dabei gewesen zu sein.
Finde das euer Bericht so ziemlich jeden Nagel genau auf den Kopf trifft :respekt:
Freu mich auch schon auf dieses Jahr!
Aber bei dem Billing.....was soll da schief gehen;)
Also...bis denne und weiter so.
Gruss Hellboy :bang:



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