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W.E.T. - Rise Up - Review
Habe ich noch das Debüt des Projekts “W.E.T.”, welches von “Jeff Scott Soto”, „Robert Säll“ und „Erik Martensson“ ins Leben gerufen wurde und 2009 für Furore in der Melodic Szene sorgte, kann ich mich und all die Fans dieses Projekts da draußen nun über eine Fortsetzung freuen.
Ich wage vorab schon einmal zu behaupten, dass mich „Rise Up“, so der Titel des zweiten Werks bereits nach dem ersten Hören mindestens genauso beeindruckt wie das selbstbetitelte Debüt seinerzeit.

Denn auch diesmal wird man förmlich mit Melodien, die sofort im Ohr hängenbleiben, nur so bombardiert.
Überflüssig zu erwähnen, welch tragende Rolle hierbei „Jeff Scott Soto’s“ Stimme spielt.
Sein eingehendes und gleichsam gefühlvolles, wie auch rauchiges Organ kann man wohl unter Hunderten heraus erkennen.
Auch diesmal wurden wieder Stücke geschrieben, die teilweise als erstklassiger Stadion-Rock durchgehen, bzw. extrem Radiotauglich wären, ohne dass sie aber zu kommerziell, oder austauschbar daherkommen.
Bereits mit dem Opener „Walk Away“ legen die Jungs Zeugnis darüber ab, wie eingehend ihr neues Material wieder geworden ist.
Im weiteren Verlauf bekommt man mit Titeln, wie z.B. dem Titelsong „Rise Up“, dem wie Klebstoff in den Gehörgängen haftenden „What You Want“, dem treibenden „Bad Boy“, einem ebenfalls nicht mehr wegzudenkenden „Broken Wings“, sowie auch dem zwar leicht kitschigen, doch nicht minder schönen Song „Still Believe In Us“, oder „Still Unbroken“, welches das Album zu einem fulminanten Ende führt serviert.
Ich halte also immer noch an meiner anfänglichen Euphorie fest und behaupte, dass „W.E.T.“ auch diesmal wieder ein beachtliches und vor allem zu keiner Zeit langweilig werdendes Album auf den Markt schoben.
Ich persönlich finde es wirklich schade, dass es sich bei dieser Formation nur um ein Projekt handelt, denn wenn ich mir diese Songs live auf der Bühne vorstelle…ach ich will lieber gar nicht dran denken.
So bleibt mir und all den anderen Melodic Fans leider nur der Griff zur CD, um die Jungs in dieser Konstellation zu genießen.

Fakt ist jedoch, dass man mit „Rise Up“, wie auch beim Vorgänger und Debüt keinen Cent bereut, wenn man sich das Teil beim Händler seines Vertrauens erwirbt.
Deshalb an alle Freunde des melodischen Rocks da draußen, ab zum CD Dealer und einkaufen gehen!

Note: 2





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