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19.07.2026: HMH-Neuanfang mit Relaunch der Seite steht kurz bevor... stay tuned!
| Threshold - Extinct Instinct (Definitive Edition) - Review |
Das “Threshold” Re-Release Karussell dreht sich weiter!
Diesmal steht das dritte Werk „Extinct Inctinct“ bereit, um vom Konsumenten in Beschlag genommen zu werden.
Bei besagtem Album gab es seinerzeit erneut einen Sängerwechsel zu verzeichnen und so übernahm noch einmal Sänger „Damian Wilson“ den Posten des Frontmanns.
Dass die Band sich stetig weiter entwickelte war auf diesem Longplayer mehr als deutlich zu hören, doch hinterlässt es einen zwiespältigen Eindruck beim Hören.
Zwiespältig deshalb weil zum einen wieder gewohnt erstklassiges Material auf dieser Veröffentlichung zu finden ist, welches zum anderen aber teilweise so derart verspielt daherkommt, dass man doch sehr viele Anläufe braucht, bis man sich in die Songs von „Extinct Instinct“ hineinversetzen kann, was teilweise sehr lange dauern kann. So ging es mir zumindest damals, doch natürlich dürfte das nicht auf jeden zutreffen, denn Gegenstimmen kenne ich diesbezüglich mehr als genug.
Wenn man (wie ich) diesen jedoch mit der Zeit gefunden hat, wird man mit durchgehend genialem Material belohnt.
Von überlangen Nummern wie dem faszinierenden „Eat The Unicorn“, über Glanztaten wie „Exposed“, sowie „Virtual Isolation“, oder auch „Life Flow“, bis hin zu den unvergänglichen Balladen „Forever“ und „Clear“ bekommt man alles geboten was das Prog-Herz begehrt.
Zusätzlich kommt der Hörer wie schon bei den vorherigen Veröffentlichungen dieser Re-Release Reihe in den Genuss von diversen Bonustracks.
Mit „Segue“ findet sich der Hidden-Track, der damaligen Version, sowie dem Bonus der Japan-Version „Mansion“ und der Radio-Version von „Virtual Isolation“ auf der Neuveröffentlichung.
Damit aber nicht genug, denn mit „Smile At The Moon“ gibt es noch einen weiteren Song, der zwar auch auf der „Paradox-Box“ zu finden ist, die jedoch aber sicherlich nicht jeder in seinem Besitz haben dürfte.
Es gibt also auch bei dieser Neu-Version richtig was für sein Geld und so kann man natürlich „Extinct Instinct“ auch bedenkenlos empfehlen, auch wenn wie gesagt die Songs vielleicht nicht so derart schnell zünden, wie man das von anderen Titeln dieser gigantischen Band gewohnt ist. Auch mit ihrem dritten Longplayer hatten „Threshold“ alle Trümpfe in der Hand, so wie es heute auch noch der Fall ist.
Note: 2 |
| 13.10.2012, 14:38 by Stefan |
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