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Theocracy - As The World Bleeds - Review
Mit ihrem letzten Album „Mirror Of Souls“ trafen die amerikanische Power Kapelle „Theocracy“ mich buchstäblich mitten ins Herz.
Ich weiß es noch wie heute, wie das Album mich vom Fleck faszinierte.
Nun stellte sich natürlich die Frage, ob es ihnen wohl mit ihrem neuen, nun vorliegenden Output „As The World Bleeds“ erneut gelingen würde, mich derart zu fesseln, wie damals der Vorgänger.
Dazu aber später mehr!

Beim ersten Durchgang wird der Hörer sofort vom Opener „I Am“ völlig in Beschlag genommen.
Beinahe schon episch und außerordentlich druckvoll wird man von diesem zwar anfänglich etwas verworrenen, doch gerade deshalb um so interessanteren Song fast schon überrollt.
Was für ein Einstieg!
Und bevor man sich von diesem Ereignis von musikalischer Größe erholen kann, werden einem auch schon mit „The Master Storyteller“, „Nailed“ und „Hide In The Fairytale“ 3 weitere Beweise ihrer Vielschichtigkeit, die „Theocracy“ immer ausmachten, vor den Latz geknallt.
Energiegeladen und eingängig knallen die Tracks und lassen den Hörer nur ungläubig dastehen.
Beinahe unnötig zu erwähnen, daß die folgenden Nummern, die „The Gift Of Music“ und „30 Pieces Of Silver“ getauft wurden, nicht weniger hängen bleiben, als vorangegangenes Material.
Doch natürlich versteht es die Band um Super Shouter „Matt Smith“ auch, den jetzt schon hocherfreut lauschenden Ohren eine kleine Verschnaufpause in Form von „Drown“ zu verschaffen, wobei die Betonung ausdrücklich auf „kleine“ liegt, denn es wird lediglich ein wenig Wind aus den Segeln genommen, so daß dieses Meisterwerk gemächlich im Meer des Mid-Tempo Bereichs dahin schippert, bevor die Zügel bei den darauffolgenden Tracks „Altar To The Unknown God“ und „Light Of The World“ wieder deutlich angezogen werden und man sich ein weiteres Mal die Frage stellt, wieso diese Band nicht viel erfolgreicher ist.
Dem Album ein würdiges Ende setzt mit dem Titeltrack „As The World Bleeds“ ein Song, der einen die kompletten, fast 8 Minuten nicht mehr aus seinem Bann entläßt.
Insgesamt ist auf diesem Werk überhaupt kein schwacher Song, oder gar Totalausfall auszumachen.

Somit kann ich die anfängliche Frage, ob mich das neue Album genauso fesseln würde, wie der Vorgänger ganz klar mit „Ja“ beantworten.
Ich bleibe nur aus einem Grund unter der Höchstnote, weil ich davon überzeugt bin, daß mich die Jungs von „Theocracy“ in Zukunft noch einmal positiv überraschen werden und wer weiß...vielleicht gibt’s dann ja die verdiente höchste Punktzahl.

Note: 1,5










Bewertung
Redaktion: (1)
1.50
Leser: (1)

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