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THE UNITY - Rise - Review

Rise

Mit ihrem letztjährigen Debut hat die italienisch-deutsche Connection THE UNITY die Messlatte verdammt hoch gelegt. In meinen Ohren kommt "Rise" nicht ganz dorthin, kann aber fast nahtlos anknüpfen, wo die erste Scheibe aufhört. Teilweise klingen die Jungs um Initiator und Schlagzeuger Michael Ehré und Sänger Gianba Manenti sogar eine Spur härter.
 
So geht der Opener "Last Betrayal" gleich in bester JUDAS PRIEST- und Power Metal-Manier die Vollen und Gianbas Stimme klingt rauer und tiefer als bisher. Das erinnert ein bisschen an Ronnie Atkins von den PRETTY MAIDS oder Jørn Lande zu MASTERPLAN-Zeiten. Austoben kann er sich dann beim eingängigen "The Storm", meinem Favoriten.
 
Auf alle Fälle schaffen es THE UNITY erneut, den richtigen Mix zwischen Härte und Kommerz zu treffen. Nicht zu viel Keyboards, schöne Melodien und dennoch metallische Gitarrenarbeit von Stefan Ellerhorst und Henjo Richter. Wenn bei der Zusammenarbeit zwischen den LOVE.MIGHT.KILL- und GAMMA RAY-Jungs solche Ergebnisse rauskommen, darf Kai Hansen gerne noch eine Weile mit HELLOWEEN unterwegs sein. Meine Kaufempfehlung!
 
 
Tracklist
1. Revenge
2. Last Betrayal
3. You Got Me Wrong
4. The Storm
5. Road To Nowhere
6. Welcome Home
7. All That Is Real
8. No Hero
9. The Willow Tree
10. Above Everything
11. Children Of The Light
12. Better Day
13. L.I.F.E.

 




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