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The New Black - lll: Cut Loose - Review
Wie der Name des neuen Longplayers “lll: Cut Loose” schon vermuten lässt, schieben “The New Black” mit diesem Eisen ihre dritte Veröffentlichung ins Scheinwerferlicht.
Gute 3 Jahre zogen ins Land, bis man wieder etwas von den Jungs hörte.
Das Warten scheint sich jedoch mehr als gelohnt zu haben, da die Band die Zeit sinnvoll nutzte und wahrlich starkes Album auf den Weg brachte.
Ich würde sogar behaupten, dass die beiden Vorgänger hiermit noch übertroffen.

Nicht nur, dass die neuen Songs meiner Meinung nach noch mehr Druck aufweisen, auch die Produktion ist vom Feinsten und zeigt den Sound von „The New Black“ genauso, wie er sein sollte.
Rau und kantig und nicht so glatt poliert, wie „The New Black“ und „ll: Better in Black“.
Nicht falsch verstehen, die beiden vorangegangenen Werke sind beide sehr coole Kracher, jedoch hätte ihnen genau dieser Sound noch gut getan.
Doch zurück zum neuen Album!
Auf diesem finden sich mit Songs wie dem Opener „Innocence & Time“ sowie „Count Me In“ gleich mal der richtige Einstieg und vor allem die passende Vorlage auf das was den Hörer erwartet.
Mit mächtig Luft in den Backen preschen die Stücke los und schlagen so dem Lauschenden mitten in die Fresse.
Doch nicht nur die Kick Ass Songs machen Spaß, denn auch Stücke, die deutlich langsamer und stellenweise sogar melancholisch nachdenklich daherkommen, überzeugen auf ganzer Linie.
So kommt man gerade bei schwerfälligen Walzen wie „Any Colour You Like (As Long As It’s Black)“, oder „One Thing I Know“ voll auf seine Kosten, wobei sie ein gutes Kontrastprogramm zu dem niederschmetternden Material bilden, welches sich in Dampfhämmern, wie „Sharkpool“ und „Antidote“ fortsetzt.
Soweit man auch schaut, oder besser gesagt hört, man findet keine Schwachstellen auf „lll: Cut Loose“ und somit bleiben sie ihrer Linie treu, denn dass sie qualitativ hochwertige Stücke aus den Ärmeln schütteln können, haben sie in der Vergangenheit ja schon mehrfach bewiesen.

„The New Black“ scheinen ihren Style nun endgültig gefunden zu haben und perfektionierten ihn auf ihrem neuen Output vortrefflich, sodass ich jedem Fan von Bands wie z.B. „Black Label Society“, dieses Album nur empfehlen kann.
Hier jagt ein geiler Song den nächsten, sodass man kaum noch Luft zum Atmen hat, genau wie man es von solche einer Mucke erwartet.
Und wenn die These, die besagt, dass das dritte Album über Erfolg, oder aber Niederlage entscheidet, dann stehen die Zeichen für „The New Black“ ganz klar auf Sturm und weisen deutich Richtung Erfolg.

Note: 2

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