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Ten - Heresy And Creed - Review
Der Bandname “Ten” steht schon seit vielen Jahren für höchste Qualität und eine immense Bereicherung im Bereich des melodischen Rock.
Nun haben sich die Briten um Sänger und Aushängeschild „Gary Hughes“ wieder einmal zusammengefunden, um der Musikwelt ein neues Werk zu schenken.
Dieses hört auf den Namen „Heresy And Creed“ und braucht sich, soviel sei schon einmal verraten, in keinster Weise hinter seinem Vorgänger „Stormwarning“ aus dem vergangenen Jahr zu verstecken.

Ein wahrlich mystischer Einstieg gelingt der Band mit dem Intro „The Gates Of Jerusalem“, dem das unvergleichliche „Arabian Nights“ folgt.
Diesen Standard kann auch der nächste Song „Gunrunning“ locker halten, der mit einem tollen Refrain aufwarten kann und sicherlich lange im Gedächtnis bleibt.
Ähnlich wie beim anschließenden „The Lights Go Down“, dass einen mehr als nur ordentlichen Ohrwurm-Charakter besitzt und somit einen weiteren Volltreffer auf „Heresy And Creed“ darstellt.
Auch die beiden Titel „Ravens’s Cry“ und „Right Now“ brillieren mit teilweise fast bombastischen Ausmaßen und genialer Stimmarbeit vom Meister „Gary Hughes“.
Eine kleine Überraschung bekommt der Hörer mit „Game Of Hearts“ serviert.
Am Anfang noch recht derbe krachend, stellt man sich kurz die Frage, was denn nun bitte los ist, bis sich das Liedgut dann aber recht schnell wieder in Richtung der bekannten und bevorzugten Songstruktur von „Ten“ hin bewegt.
Für mich einer der Favoriten auf diesem Werk!
Mit „The Last Time“ werden nun endlich auch alle Fans und Freunde der „Ten“ Balladen milde gestimmt, die sich von den ruhigeren Arrangements berieseln lassen können.
Mit dem folgenden „The Priestess“ habe ich hingegen so meine kleinen Probleme.
Kommt der Song für die Band doch recht ungewöhnlich modern daher und passt meiner Meinung nach nicht so richtig ins Gesamtkonzept.
Mit „Insatiable“ kehren sie dann aber langsam wieder zurück zu ihrem Stil, obwohl auch dieser noch ein paar Schwachstellen zu verzeichnen hat, den das melodisch geradezu ausufernde „Another Rainy Day“ dann aber fast komplett ausbügeln kann.
Härter zur Sache geht es indes im Stück „Unbelievable“, welches ein weiteres Mal amtlich überzeugen kann, bevor mit dem gefühlvoll und wunderbar in Szene gesetzten „The Riddle“ das Ende des neuen Werks der Briten erreicht ist.

„Gary Hughes“ und seinen Herren von “Ten“ ist mit „Heresy And Creed“ mal wieder ein Stück Musikgeschichte gelungen, welches bis auf eine wirkliche Ausnahme („The Priestess“) punkten kann und mal wieder deutlich macht wie genial diese Band ist.
Melodic Rocker sollten hier nicht lange zögern und sich das Album schnellstens anhören, oder gleich zulegen.

Note: 2 


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