nach oben
Mättler No.
Drop-Nav
1991349
Konzert-Berichte


zeige: Galerie | Übersicht

Heavy-Metal-Heaven - Farewell Anthem

 

... it's time to say goodbye...

 

… weiterlesen...

Liebe Metal-Fans, Bands, Managements, Agenturen...

nach rund 26 Jahren haben wir beschlossen unser Portal "Heavy-Metal-Heaven" einzustellen.

Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen, da wir viele Jahre mit Herzblut bei der Sache waren und im Dienste des Heavy-Metal und der Bands allen Widrigkeiten getrotzt haben. Leider ändert sich das Leben und auch die anderen Aufgaben ändern sich oder nehmen immer mehr zu.

Neue Leute zu finden, die einen unterstützen können, wird immer schwieriger und die Flut an Neuigkeiten im Heavy-Metal Bereich nimmt kontinuierlich zu. Alleine zum Sortieren der vielen täglichen E-Mails geht immer mehr Zeit verloren, so dass wir nicht mehr hinterher kommen.

Der Abschied fällt schwer, aber öffnet auch neue Türen. Vielleicht starten wir ein kleineres Projekt mit neuem Anfang. Das Ausmaß von Heavy-Metal-Heaven ist mit der Zeit einfach zu groß geworden und die Redakteure immer weniger. Das ist euch Fans und der Musikbranche gegenüber nicht mehr vertretbar.

Nun ist die Überlegung, ob wir Heavy-Metal-Heaven.de so als Archiv stehen lassen oder die Seiten ganz schließen.
Die Domain würden wir dann zum Verkauf anbieten. Angebote dürfen gerne an webmaster(at)heavy-metal-heaven(dot)de eingereicht werden, bevor wir entscheiden.

Wir blicken mit Stolz zurück und erinnern uns gerne an die vielen schönen Momente bei Konzerten oder Interviews. Herzlichen Dank an alle, die uns bis hierhin unterstützt haben.

… now it's time to say goodbye...

 

Euer HMH-Team
Holger + Stefan

 

 

04.03.2026

 

Sweden Rocks Europe - Rockfabrik Ludwigsburg 29.04.2010
Beginnen durfte den Abend die Band "H.E.A.T.", die von Anfang an für erfreute Gesichter sorgte. Mit sehr gutem Sound und einer Menge Spaß im Gepäck, gingen sie sofort auf Erfolgskurs und so war es nicht weiter verwunderlich, daß sie sehr guten Beifall ernteten, was ja angesichts solch starker Songs wie z.B. "We're Gonna Make It To The End", "Straight For Your Heart", "Cry", oder auch "1000 Miles" auch völlig gerechtfertigt war. Mit ihrem 45 minütigen Gig ein sehr starker Einstand wie ich finde und ich war sehr gespannt, in wie weit "The Poodles" da noch einen drauflegten.

Was sie dann aber auch zweifelsohne taten, denn als sie nach einer
überschaubaren Pause die Stage betraten, war nachdem ich sie letztes Jahr schon live begutachten durfte, erneut keine Frage wer der Publikumsmagnet war. "The Poodles" gaben mal wieder richtig Gas und das Publikum dankte es ihnen mit amtlichem Beifall.

Ihre Songs sind live einfach eine Macht und so konnte man sich auf Knaller der Marke "Metal We Stand Tall", "Streets Of Fire", "Flesh And Blood", "One Out Of Ten" und "Seven Seas" freuen, die sie mit einer Menge Fun ins Auditorium ballerten. Diese Band muß man einfach live erlebt haben, denn wie die On Stage abgehen ist wirklich erstaunlich und eine echte Bereicherung für den Melodic Metal.

Erfreulicherweise wurde ihnen auch die gebührende Zeit gegeben (ca. 75 Minuten Spielzeit), die ihnen ohne Wenn und Aber auch zustand und als sie für 2 Zugaben in Form von "Too Much Of Everything" und "Night Of Passion" noch einmal zurückkamen, war mir zumindest klar, daß es die nachfolgenden "Treat" immens schwer haben würden, das eben erlebte noch zu toppen.

Vorweg sei gesagt, daß sie es meiner Meinung nach leider nicht ganz schafften, den Standard zu halten. "Treat" waren wirklich klasse, aber der entscheidende Funke wollte dann einfach nicht überspringen. Aber keine Sorge, denn für einen verdammt coolen Gig mit vielen Ohrwürmern reichte es allemal und so begann man auch gleich mit dem Intro "Coup De Grace" von der ebenso betitelten neuen CD, welches in das ebenfalls neue "The War Is Over" überging. So hatte man sich gleich ein Bild machen können, in welche Richtung der neue Output geht. Für all diejenigen, die sie noch nicht eingetütet haben, anhören lohnt sich wirklich, denn auch mit dem absolut genialen "ROAR" von diesem Neuling rutschte ein weiterer Track in die Setlist

Doch auch und vor allem ältere Kaliber kamen zum Zug und so war natürlich absehbar, daß man zu Songs wie "Ready For The Taking", "Get You On The Run", "Rev It Up", und vor allem "Soul Survivor" von meinem Favoriten "Dreamhunter" mal ganz ordentlich in Erinnerungen schwelgen durfte. Mit "Papertiger" wurde die neue Scheibe noch einmal hervorgehoben und so kann ich mich ruhigen Gewissens auf ihren Gig beim diesjährigen Bang Your Head Festival freuen, auch wenn sie an diesem Abend nicht ganz die Klasse hatten, wie ich sie von früher noch kannte. Ganz wichtig zu erwähnen sind vor allem aber noch die Zugaben, die sie mit dem wahnsinnig starken "Skies Of Mongolia" (ebenfalls vom Neuling "Coup De Grace") und dem unverwüstlichen und immer wieder genialen "World Of Promises" von der "Dreamhunter" Scheibe nicht besser auswählen hätten können. So ging dann ein wahrer Sweden Rocks Abend zu Ende, der mich fast komplett überzeugt hat!

[REDRATING]

Neuere / Ältere Beiträge



Siehe auch


Kommentar

email address:
Homepage:
URL:
Comment:

Name:

E-Mail (required, not public):

Website:

Kommentar :

Prüfziffer:
8 mal 4  =  Bitte Ergebnis eintragen