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Subsignal - The Beacons Of Somewhere Sometime - Review

“The Beacons Of Somewhere Sometime”!
Was sich im Moment nach einem etwas sperrigen Titel anhört, entpuppt sich jedoch bald als ein unglaublich intensives Werk.
Genauso wie wir es von SUBSIGNAL gewohnt sind.
Denn auch ihr aktuelles Album zeigt einmal mehr die unfassbare Kreativität dieser Band auf.

 

Der düsteren Jahreszeit entsprechend, zeigt das Cover vorab schon mal was einen auf diesem Longplayer erwartet.
Auch wenn ich mir einbilde, dass SUBSIGNAL im Vergleich zu ihrem letzten Album „Paraiso“ etwas an Härte zugelegt haben, wird man noch immer von himmlischen Melodien überflutet.
Auch dies ist ein untrügliches Zeichen dafür was die Gruppe immer ausmachte.
Was sich jedoch wirklich geändert hat, sind die Mitglieder an den Keyboards, sowie an den Drums, denn wo zuvor noch David Bertok in die Tasten griff, steht nun ein gewisser Luca Di Gennaro (SOUL SECRET), während Drummer Danilo Batdorf durch Dirk Brand (AXXIS, GEOFF DOWNES & JOHN WETTON) ersetzt wurde.
Von einem weichen, fast schon verträumten Intro mit dem Titel „The Calm“ wird man in dieses Werk eingeführt, bevor „Tempest“ sogleich einen Einblick in die neuen Songs gibt.
Zwar ist das Material ebenso wie der Titel des Albums nicht auf den ersten Hörgenuss zu verdauen, doch dies unterscheidet es von den vorherigen Veröffentlichungen und treibt es so fast schon in eine Richtung hin zu den verblichenen SIEGES EVEN, aus denen ja bekanntlich SUBSIGNAL entstiegen.
Ein Grund mehr, sich dieses Meisterwerk mehrere Male hintereinander anzuhören, damit man sich der Tragweite dieses wunderschönen Langeisens bewusst wird.
Ich könnte jetzt weiter Loblieder auf Stücke wie „And The Rain Will All Wash It Away“, „Ashes Of Summer“, oder „Everything Is Lost“ singen, doch dies halte ich für müßig, denn im Endeffekt ist es ein „Muss“ für jeden Fan diesen Genres, sich das Album in seiner ganzen Genialität reinzuziehen.
Was jedoch heraussticht, ist der Titelsong, der mit knapp 24 Minuten zu Buche schlägt und aufgeteilt in vier Parts einmal mehr zeigt, womit man es bei SUBSIGNAL zu tun hat.
Einfach unbeschreiblich!

 

Mit diesen Eindrücken entlasse ich die Leser nun und verweise ausdrücklich darauf, sich „The Beacons Of Somewhere Sometime“ nicht nur einmal am Stück anzuhören, denn so würde dem Hörer sehr viel entgehen, was sich erst auf den zweiten und dritten Höreindruck entfaltet.
Für mich ein weiterer Beweis für die Genialität von SUBSIGNAL!

Note: 1

 




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