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Stryper - No More Hell To Pay - Review
Aus den Infos zum neuen Werk, der Bibel schmeißenden Hard Rocker „Stryper“ war zu erfahren, dass selbiges wohl deutlich an ihrem einstigen Machtwerk „To Hell With The Devil“ angelehnt sein soll und wahrlich kann man sich dieses Eindrucks nicht verwehren, wenn einem „No More Hell To Pay“ um die Ohren weht.
Ich würde zwar nicht soweit gehen und es als konsequente Weiterführung des Erfolgsalbums aus den 80ern zu betiteln, doch einige Parallelen weisen die beiden Alben sicherlich auf.

So ist es vor allem die gesunde Härte der ungeschliffenen Rock Nummern, die damals schon sehr markant waren und die Band gut voran brachten.
Der Opener „Revelation“, sowie der darauffolgende Titelsong „No More Hell To Pay“, legen diesbezüglich Zeugnis ab.
Doch bei dem Up-Tempo Hammer „Saved By Love“ muss selbst ich mir die Frage stellen was um Gottes Willen die Herren in ihren Kaffe getan haben.
So ein Brett hätte ich den Jungs absolut nicht mehr zugetraut und so entwickelt sich dieser Titel immer mehr zu meinem Favoriten.
Absolut erwähnenswert, denn so hat man die Christenrocker lange nicht erlebt.
Doch hat die Band natürlich auch Stücke im Repertoire, die mit einem laueren Lüftchen versehen daherkommen, sich aber zu angenehmen Nummern entwickeln, die man keinesfalls missen möchte.
„The One“ wäre z.B. so ein Kandidat!
Ein Song, den man einfach lieben muss, wenn man auf den Sound der Jungs steht.
Herrliche Nummer!
Im Endeffekt bekommt der Hörer unglaublich viel geboten, denn so agil war „Stryper“ lange nicht mehr unterwegs.
Ob nun stampfend, verspielt, oder gar Groove Monster der Marke „Marching Into Battle und „Water Into Wine“, immer wieder wird man aus einer stabilen Linie herausgerissen und mit neuen Eindrücken bombardiert.

So kann ich schlussendlich den Vergleich zu „To Hell With The Devil“ nicht leugnen, obwohl ich es nicht als zweiten Teil deklarieren würde, denn dafür ist „No More Hell To Pay“ dann doch zu eigenständig.
Aber das hatten „Stryper“ ja ohnehin nie im Sinn, denn das Gebot der Stunde hieß ja von Anfang an „Anlehnung“ an die 80er Gottscheibe und das ist ihnen ohne Wenn und Aber gelungen.

Note: 2





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