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Stratovarius - Elysium - Review
Nachdem Bandleader "Timo Tolkki" sich von "Stratovarius" verabschiedete und "Polaris" sich achtbar schlug, war die Spannung doch sehr groß, wie sich Album Nr.2 nach seinem Abgang erweist.
Freudig überrascht stellte ich beim Hören des neuen Albums "Elysium" fest, daß man auch weiterhin mit den Jungs rechnen kann und darf.
Die Weiterentwicklung steht der Band echt gut.
Es ist natürlich unüberhörbar, daß "Timo Tolkki" seine Finger nicht mehr im Spiel hat.
Aber ich finde es geht auch ohne ihn, wenn ich mir solche Tracks, wie den Opener "Darkest Hours", "Under Flaming Skies", "The Game Never Ends", oder auch dem 18 minütigen Titelsong und überhammer "Elysium" anhöre.
Es ist schon interessant, wenn man sich mit dem Rundling genauer befaßt.
Einerseits fühlt man sich zurückversetzt in "Elements" - oder auch "Infinite" Zeiten, die auch bei "Polaris" durchaus als Querverweis dienen und andererseits hört man hier einen völlig neuen Ideenreichtum, den ich der Band so nicht zugetraut hätte.
Klar sind hier und da ein paar Verbesserungsvorschläge zu benennen, aber mal ehrlich, so leicht ist die Situation nach dem Abgang des Masterminds sicher auch heute noch nicht.
Von daher geht das Album echt voll in Ordnung.
Die Klasse von solchen Göttergaben wie "Episode", "Visions", oder auch "Destiny" wird zwar auch diesmal nicht ganz erreicht, doch das macht auch nichts, denn interessant ist "Elysium" allemal.
Wer Gefallen an "Polaris" fand, wird sich mit diesem Album sehr gut anfreunden können.
Also riskiert einfach mal ein Ohr und checkt das Teil an!

Note: 2-



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