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Souldrinker - Semper Fidelis ll
Im ersten Moment mag man beim Anblick des neuen Outputs von „Souldrinker“ wohl verwundert den Kopf schütteln, denn wenn man sich die Trackliste durchschaut, stellt man ziemlich schnell fest, dass die einem doch recht bekannt vorkommt.
Doch wer sich nun die Frage stellt was das denn solle, der sollte sich die Songs zuerst einmal anhören, denn auf „Semper Fidelis ll“ gibt es eine nicht unwesentliche Veränderung festzustellen.

Diese Veränderung besteht darin, dass „Alex Gindu“, der bisher für die amtlichen Growls bei „Souldrinker“ zuständig war, nicht mehr mit an Bord ist und sich der Rest der Band entschieden hat, die bisher erschienen Songs noch einmal, aber diesmal ohne Growls zu veröffentlichen und wenn man schon dabei ist, könnte man die ganze Geschichte ja noch um ein paar neue Nummern aufwerten.
Gesagt getan!
Und so kamen mit „Damn The Machine“ (von dem es auch schon seit geraumer Zeit ein Videoclip zu bewundern gibt) und „Hope Is Gone“ 2 neue Tracks dazu.
Im ersten Moment muss ich sagen war es für mich etwas ungewohnt, auf „Alex’s“ Growls vergeblich zu warten, doch je mehr ich mir das Material anhöre, umso begeisterter bin ich davon und kann es verkraften auf das tiefgreifende Gegrunze des „Watch Me Bleed“ Shouters verzichten zu müssen.
Über „Sixteen Men Of Tain“, “Burn The Pact” und “To All That Is Lost” hab ich mich ja schon an anderer Stelle ausgelassen und verweise gerne auf meine Zeilen, die ich für “Semper Fidelis” geschrieben habe und unter folgendem Link zu finden sind:
www.heavy-metal-heaven.de/pages/topics/souldrinker-ndash-semper-fidelis-ep.php
Daran hat sich auch nicht im Geringsten etwas geändert, denn nach wie vor stellen sie für mich gnadenlose Härte dar und lassen mein altes Metal Heart ein paar Takte schneller pumpen, sobald ich mir die Stücke reinziehe.
Gleiches gilt nun auch für die neuen Tracks, die ebenso knallhart und kompromisslos auf die Ohren eindreschen.

So würde ich schlussendlich behaupten, dass „Semper Fidelis ll“ durch die Änderung im Line-Up nicht nur Sinn macht, sondern zumindest aus meiner Sicht ein sehr guter und nachzuvollziehender Schritt war und dass die Songs nach wie vor vom feinsten killen, das ist ja bei „Souldrinker“ schon famoser Standard.
Deshalb gilt auch diesmal wieder meine Empfehlung:
Reinziehen und zwar pronto!!!

Note: 1,5



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