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Sonic Syndicate - Sonic Syndicate - Review
Da haben sich die Jungs und das Mädel von „Sonic Syndicate“ ja ganz schön Zeit gelassen.
Ganze 4 Jahre zogen ins Land, bis nach dem letzten Longplayer „We Rule The Night“ nun ihre neueste Veröffentlichung darauf wartet, von ihren Fans und Freunden des Modern Metal entdeckt zu werden.

Schlicht „Sonic Syndicate“ betitelt, stellte ich mir zugegebenermaßen ganz kurz die Frage, wenn der Titel des Albums doch eher human und nicht weiter bewundernswert vom Cover prangt, was mich dann wohl beim Inhalt erwarten wird.
Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße, denn schon der Opener „Day Of The Dead“ weiß zu überzeugen.
Natürlich werden die Songs auch diesmal wieder von einem amtlichen Sound ins rechte Licht gerückt, sodass man von fetten Gitarrenriffs und tierisch in die Fresse hauende Drums attackiert wird.
Genauso wie man es von der Band auch erwartet.
Normalerweise ist diese Sparte des Metal ja nicht unbedingt so mein Streifen, doch gibt es immer wieder mal Truppen, die mich durchaus begeistern können und „Sonic Syndicate“ gehören da halt definitiv dazu.
Daher ziehe ich mir auch mit Freuden, weitere Knaller wie „Black Hole Halo“, „Before You Finally Break“ (incl. Gastauftritt von „Soilwork’s“ Sänger „Björn-Speed-Strid“), „See What I See“, oder auch den Rausschmeißer „The Flame That Changed The World“ rein, zu denen man sich herrlich die Rübe abschrauben kann.
Was die Band in den Jahren aus sich gemacht hat, ist echt beachtlich.
Sowohl Sänger „Nathan James Biggs“, als auch Bassistin „Karin Axelsson“, die von den krachenden Gitarrenattacken eines „Robin Sjunnesson“, sowie den treibenden Drums von „John Bengtsson“ auf Trab gehalten werden, sind beeindruckend und bleiben von Anfang bis Ende auf hohem Niveau.

Die Selbstbetitelung von „Sonic Syndicate“ kann man deshalb wohl gut und gerne als ein Zugeständnis an ihre Fans sehen, die ihnen seit Jahren zur Seite stehen.
Sowohl Band, als auch das neue Album sind eine Einheit.
So sehe ich das zumindest und deshalb bin ich auch mehr als angetan von diesem Longplayer.
Bleibt natürlich die Frage, wie es der Rest der Musikbegeisterten sieht, aber das wird die Zukunft zeigen.

Note: 2



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