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SKINDRED - Shark Bites And Dog Fights - Review
Seit 1999 machen Skindred Musik und die Musik die Skindred macht ist so wohl einzigartig.

Entstanden aus der Band Dub War verbinden Skindred ihre Reggae- und Dub-Wurzeln mit viel Metal, ein wenig Hip Hop, ein wenig Punk und schaffen damit eingentlich ein neues Musikgenre, dass sie selbst als Ragga Metal bezeichnen. Neben den klasse Beats und Drum'n'Bass Elementen stechen besonders die äußerst vielseitige Stimme des Sängers und der total abgefahrene Gitarrensound hervor. Mit acht Titeln und (leider nur) guten 31 Minuten Spielzeit fällt die CD einigermaßen schmal aus aber keiner der acht Titel bieten den geringsten Anlass auf die Skip-Taste zu drücken. Ganz im Gegenteil, selbst das Eddy Grant Cover "Electric Avenue" zeigt dem angehenden Metal-Rasta wie und wo's bei Skindred lang geht.

Im Vergleich zu den beiden Vorgänger-Alben "Babylon" und "Roots Rock Riot" ist "Shark Bites And Dog Fights" zwar etwas mainstreamiger ausgefallen aber oder gerade deshalb ist die CD ein absolutes Muß. Wer's noch nicht glauben mag, sollte sich Skindred unbedingt ansehhören, denn ab Februar 2010 sind die Jungs auf Republiktour.

Die Tourdaten: 18.02. im Logo in Hamburg, 25.02. im Magnet in Berlin, 26.02. im Conne Island in Leipzig, 03.03. im 59:1 in München, 04.03. im Universum in Stuttgart und 05.03. im Underground in Köln (Angaben OHNE Gewähr, schaut nochmals auf der hp nach).

Also: entweder CD kaufen und einigermaßen vorbereitet zum Konzert gehen oder völlig unvorbereitet zum Konzert gehen und dann CD kaufen - so oder so, an "Skindred - Shark Bites And Dog Fights" führt kein Weg vorbei.

Note 1-2


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