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Sirenia - Perils Of The Deep Blue - Review
Keine schlechte Überraschung erlebte ich beim Hören des neuen, nunmehr sechsten Albums von “Sirenia”, welches mit dem Titel „Perils Of The Deep Blue“ auf uns zukommt.
Hatte ich noch die letzten Veröffentlichungen in den Ohren, die nun wirklich alles andere als schlecht daherkommen, bläst mich dieses neue Eisen wahrlich aus den Socken.
Bombast regiert in ganz großem Maße, was den Songs ohne Zweifel außerordentlich zu Gesicht steht.

Was „Morten Veland“ da aus der Taufe gehoben hat, ist schon ein echt grandioses Endergebnis.
Weiterhin wage ich zu behaupten, dass auch Sängerin „Ailyn“ noch weiter an ihrer Stimme gefeilt hat.
Mochte ich ihre Stimme zwar schon immer, hatte ich bisher auf die Dauer aber immer das Gefühl, sie wäre etwas zu dünn, so überzeugt sie spätestens jetzt, was in ihr steckt.
Was das neue Material angeht, so komme ich mir beim Hören immer wieder vor, als würde ich in einem großen Konzertsaal sitzen und von allen Seiten die absoluten Breitseiten abzubekommen.
So grandios, wie man vom Intro „Ducere Me In Lucem“ in das Album eingeführt wird, so beeindruckend geht es mit Stücken, wie „Seven Widows Weep“, „My Destiny Coming To Pass“ und dem übermächtigen „Ditt Endilikt“ grad weiter.
Ich könnte jetzt so weiter machen, denn auf „Perils Of The Deep Blue“ findet sich kein einziger Kritikpunkt, der wirklich das Endprodukt in einem schlechteren Licht dastehen lassen könnte.
Deshalb brauche ich auch nicht jeden einzelnen Song zu zerpflücken und verweise lieber darauf, dass jeder Fan, sowohl von „Sirenia“ selbst, als auch des symphonisch aufgepushten Gothic Metal sich unbedingt dieses Werk zulegen sollte.
Denn mit solch einer unglaublich perfekten Mischung aus besagtem Bombast, gemischt mit teils markerschütternden Chören, die dem Hörer eine wohlige Gänsehaut verleihen, dazu abgrundtiefe Growls, die sich mit der zauberhaften Stimme von „Ailyn“ verbinden belohnt zu werden, dafür gibt man doch gerne mal wieder etwas Geld aus.

Es ist in der Tat ein Erlebnis, sich „Perils Of The Deep Blue“ immer und immer wieder anzuhören.
Somit ist für mich persönlich auch absolut klar, welche Note ich für dieses Machtwerk zu vergeben habe…

Note: 1



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