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Silvernite – Silvernite - Review

Als ich zum ersten Mal von der Band Silvernite hörte, dachte ich mir, Melodic Rock kombiniert mit Synthwave, das klingt doch schwer nach 80er Jahre Huldigung.
Und tatsächlich fühlt man sich hier in die Vergangenheit katapultiert, denn was die Truppe hier vom Stapel gelassen hat, ist wirklich bemerkenswert, wenn man so wie ich beide genannten Genres gerne hört.

 

Als ich mir dann die Songliste durchgelesen hatte, erwischte ich mich bei dem Gedanken, dass hier bestimmt ein paar Coverversionen auf mich warten.
Denn wer kennt nicht Stücke wie z.B. Iron Eagle, Danger Zone, oder Angel Of The City?!
Doch weit gefehlt, denn Silvernite haben sich lediglich die Titel entliehen.
Der Rest hat nichts mit den Originalen gemein.
Außer dass sie natürlich auch vor Melodien nur so strotzen.
Was die Songs im Allgemeinen angeht, verweise ich mal auf das Infoblatt.
Denn so kann man sich ein sehr gutes Bild davon machen.
„Ein zentraler Faktor in Silvernite ist die Liebe aller zu Science-Fiction, Comics, Cartoons und Filmen. Ein wichtiger Teil von SILVERNITEs Konzept ist daher die Geschichte von SILVERNITE. Sie erzählt von einer fiktiven Zukunft, in der Menschen von einer invasiven Alien-Rasse ins Exil auf einen anderen Planeten gezwungen wurden. Diese Geschichte wird durch die Musik, die Texte, aber auch durch einen Comic erzählt“.
Und wo wir grad bei Infos sind, hier noch Relevantes zur Band selbst:
Die Band wurde im Sommer 2019 von dem Bassisten-Keyboarder Strutter, dem Gitarristen Nash G. und der Sängerin Tanja Härkönen gegründet. Die Debüt-EP „So it Began“ wurde im November 2019 veröffentlicht und im folgenden Frühjahr schloss sich Schlagzeuger Minas Chatziminas den Reihen an.
Ich finde die Musik von Silvernite sehr interessant und da man hier mit tollen Melodien förmlich umspült wird, ist es für mich ein Album, welches ich mir sehr gerne öfters anhören kann und dies auch tun werde.

 

Silvernite haben das Rad vielleicht nicht neu erfunden, aber solch wirklich schöne Songs in die Neuzeit zu transferieren, finde ich ein klasse Idee und deshalb kann ich der Band auch absolut nichts Schlechtes nachsagen.
Wie gesagt, für mich ein Album, welches ich bestimmt öfters hören werde.

 

Note: 2
 




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