SheZoo - Agony of Doubt
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SheZoo - Agony of Doubt - Review

Im Jahre 2006 wurde SheZoo gegründet, von sechs Frauen. Mittlerweile ist nur noch eine übrig geblieben. Und zwar die wesentliche, nämlich die Stimme von SheZoo's Natacha.

Shezoo spielen klassischen Hardrock mit viel Power und Energie.

 

Gleich einmal vorne weg: Innovative und grossartige Veränderungen gibt es hier nicht zu hören. Das will auch gar keiner von einer Band, die IHRE Musik gefunden hat! Hier geht es nur um Qualität und ob das Ding rockt. Wenn sich denn eine Band für eine Musikrichtung entscheidet, in diesem Fall Hardrock mit Herz und Seele, möchten sie ja eben diese spielen und nicht etwas erfinden, was es noch nicht gibt! Denn dann würde die Band anderst klingen wollen, denke ich bei mir. Das mal zur Info, für die ganzen Klugscheisser, die meinen eine Band müsse sich ständig verändern.

 

Hier ist es nun das aktuelle Album „Agony of Doubt“!

Mit „Agony of Doubt“ beginnt das Album. Ein groovender Song im Midtempo Bereich, der gleich mal die Beine mit wippen lässt. Eine kraftvolle druckvolle Stimme liegt über dem Song. Insgesamt ein sehr würdiger Opener.

„To You“ ist jener Song, den jeder Hardrock Fan hören will. Gefühl, Melodie, gute Stimme und ein lässiges Gitarrensolo.

„No Way Back“ kleidet sich im Midtempobereich. Die Drums von Jerry treiben den Song voran und die Stimme von Natacha klingt fantastisch zu den Gitarren von Micha. Der straighte Bass von Ralf rundet die Nummer ab. Ein absoluter Genuss für das Rockfan Ohr.

„Losing Control“ startet etwas schneller bzw. es handelt sich um einen Song der Tempiwechsel beinhaltet. Was der Band jedoch musikalsich auch sehr sehr gut, zu Gesicht steht.

 

„Mirror“ ist eine wundervolle Ballade, die jeden Hörer geistig am Meer sitzen lässt, mit dem Blick schweifend über das Wasser. Natürlich mit dem gefühlvollen Solo den dieser Song benötigt...........!

„His Heart Is Metal“ der Titel sagt alles. Straighte Gitarren und ein stampfender Beat. Über allem thront die Stimme von Natacha sowie der Refrain der Hintergrundstimmen. Ein Song mit Ohrwurmgarantie.

 

SheZoo sind quasi aus den Achtzigern zu uns katapultiert worden. Sie spielen dies so authentisch das man denken könnte, sie haben die Zeit von damals eingefangen.

„Cradle Of Dead“ und „Living Dead Stranger“gehen gleich nach vorne los und rocken seinen Hörer total. Das Riffing der Gitarre sticht hier am meisten heraus. „Cradle Of Dead“ und „Living Dead Stranger“ sind Neckbreaker Song's von aller feinster Sorte, Schüttelt das Haar und habt Spass. Rock'n'Roll liegt im Player. Das Riffing erinnert ein wenig an die ersten Accept Alben.

 

„Crimson Rain“ ist ein richtiger Klassiker. Genau, jetzt schon und warum? Weil er gerade an diese Tradition anknüpft von gigantischen Songs die früher im Radio liefen. Ein wuchtiger midtempo Song, der zb. im Auto läuft wenn du die Autobahn entlang fährst und von besseren Zeiten träumst. Ganz klar mein Anspieltipp von „Agony Of Doubt“.

 

„The Key“ entlässt uns aus diesem Album. Wie gesagt bzw. geschrieben .Es handelt sich hier um traditionellen Hardrock. Gute Stimme, melodiöse Gitarre, treibender Bass und stampfende Drums.

Musik wie sie sein soll, für den Fan, der achtziger Jahre Rockmusik!

 

Fazit: SheZoo haben mit ihrem neuen Album „Agony Of Doubt“ einen musikalischen Leckerbissen geschaffen. Den Silberling kann man immer wieder gertrost im Player rotieren lassen. Es ist zeitlose Musik und wird von daher niemals langweilig werden.

 

Note 2

 

 

 




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