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Serious Black - As Daylight Breaks - Review
Es ist schon ein Phänomen, wenn einem nur 30 Sekunden eines einzigen Songs reichen, um zu wissen, dass das Album, auf welchem sich dieser Track befindet, sich als erstes Highlight, des noch jungen Jahres 2015 herauskristallisieren würde.
Genau so erging es mir beim Hören des ersten Snippet von „I Seek No Other Life“, von der Band „Serious Black“, welcher sich als Opener ihres Debüts „As Daylight Breaks“ mehr als vorzüglich eignet.

Doch der Reihe nach.
Für alldiejenigen, denen „Serious Black“ noch nichts sagen sollte, sei gesagt, dass es sich hierbei um eine, man könnte fast sagen, All-Star Kapelle handelt, denn mit „Thomen Stauch“, den man von Bands, wie „Blind Guardian“ und „Savage Circus“ her noch bestens in Erinnerung haben dürfte, sowie auch „Masterplan“ und ex-„Helloween“ Klampfer „Roland Grapow“, findet man gleich mal 2 sehr große Namen bei „Serious Black“.
Doch auch Sänger „Urban Breed“ dürfte wohl einigen etwas sagen.
Hatte er doch schon bei Institutionen, wie „Bloodbound“, „Tad Morose“ und nicht zuletzt auch „Trail Of Murder“ sein Können bestens unter Beweis gestellt.
Komplettiert wird das Sextett mit „Mario Lochert“ ex –„Visions Of Atlantis“ am Bass, „Dominik Sebastian“ von „Edenbridge“ an der Gitarre und „Jan Vacik“ ex-„Dreamscape“ am Keyboard.
Derart gestärkt konnte eigentlich auch nur ein Machtwerk, wie „As Daylight Breaks“ das Licht der Welt erblicken.
Wenn man sich mal auf der Zunge zergehen lässt, dass die Jungs in gerade mal einer Woche 8 Songs fertig hatten, kann man sich wohl ausrechnen, mit wie viel Eifer sie bei der Sache waren.
Vor allem waren alle in der Band sowohl am Songwriting, als auch am Aufnahmeprozess beteiligt, was dem Album, wie ich finde wirklich anzuhören ist.
Es käme wohl einem Frevel gleich, einzelne Songs hervorzuheben, denn ausnahmslos alle Stücke sind absolute Spitzenklasse und können locker mit Material, bekannter Größen mithalten, ja teilweise sogar locker toppen.
Es ist also relativ einerlei, ob man sich nun „I Seek No Other Life“, „Sealing My Fate“, das orientalisch anmutende „Akhenaton“, dem das instrumentale „Temple Of The Sun“, welches durchaus als Einleitung für einen unfassbar genialen Song, wie eben „Akhenaton“ zu verstehen sein könnte, der ultimativen Powerballade und Titelstück „As Daylight Breaks“, oder „Setting Fire To The Earth“ zu Gemüte führt.
Ständig muss man sich fragen, warum zum Teufel niemand schon früher darauf kam, solche Übersongs auf CD zu bannen.

Für mich ist „As Daylight Breaks“ schon jetzt einer, - wenn nicht sogar der Favorit im Jahre 2015.
Ich bin wirklich gespannt, ob dieses Jahr noch ein Album veröffentlicht wird, welches mich noch mehr flasht, als das „Serious Black“ hinbekommen haben.
Deshalb kann ich für solch eine Offenbarung auch nur eine Note geben, die dem Meisterwerk gerecht wird…

Note: 1

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Kommentare

by Stoyan am 21.01.2015 - 12:41
Urban also delivers great vocals for his other current band - Project Arcadia, whose great release in late 2014 kicked fat ass indeed.

by Stoyan am 21.01.2015 - 12:48
Urban's first EVER official video, made in 2014 (with Project Arcadia):

https://www.youtube.com/watch?v=SPwjXPTZG3o

\m/

by Humble Metal Reviews am 13.05.2015 - 22:15
Sehr schön, das das jemand außer uns auch noch so sieht! Bei uns haben Serious Black ebenfalls sehr gut abgeschnitten:

http://www.humblemetal.de/2015/02/serious-black-as-daylight-breaks.html