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SAINT DEAMON - Pandeamonium - Review
Die schwedisch/norwegische Band erstaunte recht viele Kritiker mit dem Debüt 2008 "In Shadows Lost From the Brave". SAINT DEAMON, bestehend aus dem Schlagzeuger Ronny Milianowicz, dem Basser Nobby Noberg, Toya Johansson (g) und der Goldkehle Jan Thore Grefstad, kann auch dieses mal einige Punkte einfahren, jedoch nicht mehr überraschen...

Zu einfach sind diesmal die Songstrukturen, wobei das vielen recht sein mag, aber letztendlich alles Gebotene als mittelmässige Klasse erscheinen lässt. Klasse Stimme, keine Frage. Klasse Arbeit in Produktion und der teils Manowar-artigen Gestaltung. Die Songs dringen sofort in die Ohren und verheissen wahrlich eine Phase der Entzückung (Mein Gott, was für bescheuertes Wort), die aber durch die vergessene Dynamik recht fade wird, wenn das Album mehr als einmal durch ist. Der eine oder andere Track mag Euch sicher mehr gefallen und mir selbst ist die anfängliche Freude auch nicht ganz vergangen, aber leider zu dünn geworden.

Freunde der leichten Unterhaltung! SD kann was, könnte aber mehr. Genau diesen Eindruck bekommt man, wenn man, so wie ich, mehr erwartet hat. Sicherlich nicht immer die richtige Einstellung.

Note 3-4


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