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Saffire - From Ashes To Fire - Review
Und wieder einmal zeigen die Schweden was musikalisch in ihnen steckt.
Mit der Band „Saffire“ schicken sie eine Truppe ins Rennen, die mit ihrem Debüt „From Ashes To Fire“ hoffentlich nicht nur bei mir auf offene Ohren stoßen.
Mit fast 68 Minuten Länge bin ich doch sehr überrascht, denn so eine ausgiebige Spielzeit auf einem Erstlingswerk kam mir selten unter.
Und das schöne daran ist, dass die Jungs diese Zeit auch bestens für sich zu nutzen wissen.

Geboten wird feinster Melodic Hard Rock, den ich so spontan gar nicht mit einer anderen Band vergleichen kann und möchte.
Viel lieber konzentriere ich mich auf das Material von „From Ashes To Fire“.
Denn das hat es wahrlich in sich.
Los geht mit dem sehr coolen Stück „Magnolia“, welches den Hörer sehr gut auf die insgesamt 13 Songs vorbereitet.
Mit einem Chorus versehen, der zum amtlichen mitgröhlen animiert, bleibt dieser Song garantiert wohlwollend in Erinnerung.
Genauso wie die folgenden Tracks „Kingdom Of The Blind“ und „Freedom Call“.
Überhaupt findet man auf diesem Debüt sicherlich keinen Rohrkrepierer.
Vielmehr wird man mit coolen Riffs, bestens gesetzte Arrangements und mehreren Orwurm-Anwärtern quasi überschüttet.
Auch die beiden Slow-Songs bzw. Balladen „What If“ und „She Remains A Mystery“ zeigen die Band von ihrer besten Seite, wobei mich persönlich „What If“ sehr berührt, da es einfach nur gigantisch daherkommt und sich in die Gehörgänge nur so einschmeichelt.
Jedoch regiert zum größten Teil der straighte Hard Rock und so wird man nach diesen ruhigen Nummern auch jedes Mal wieder aufs Neue auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht und mit Stücken, wie „Paralyzed“, „The Betrayer’s Fate“, oder „Stormy Waters“ daran erinnert, was „Saffire“ ausmacht.
Dieses Album macht wirklich von Anfang bis zum Ende einfach nur gewaltigen Spaß und wartet mit viel Raffinesse auf, was ich so selten auf einem Erstlingswerk gehört habe.

So kann ich zum Schluss „From Ashes To Fire“ nur jedem Freund des gut gemachten Hard Rocks nur wärmstens empfehlen.
Ich bin sicher, der ganz große Teil wird dieses Album lieben und es in Zukunft des Öfteren auf Dauerrotation in seinem Player laufen haben.
Mir geht es auf jeden Fall so und deshalb gibt es gleich noch ne Runde „Saffire“!

Note: 2





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