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Sabaton - The Last Stand - Review

Sabaton – The Last Stand

 

Das neue Album von Sabaton wird vermutlich seine Anhängerschaft spalten. Klar, man hört sofort den typischen Sabaton Sound, schon allein durch Sänger Joakim Broden. Aber hier hat man doch ein wenig zu viele Keyboards mit eingeflochten. Wo sind die Gitarren hin?  Bestes Beispiel ist „Blood Of Bannockburn“, ein Dudelsack als neues Element, klingt künstlich, nicht wie ein echt gespielter und dieses Synthie Orchester Gedudel auch. Für mich der schlechteste Song von Sabaton, nicht nur vom Album.

 

Mit „Rorke’s Drift“ und „Hill 3234“ beweisen sie aber, dass sie es besser können. So muss für mich Sabaton klingen! Die einzigen Songs die mir von diesem Album gefallen.

 

Als kleinen Kritikpunkt habe ich noch die kurze Spielzeit von 37 Minuten, da hätte es sicher mehr sein können. In diesem Fall bin ich aber glücklich, dass ich nicht noch länger zuhören musste!

 

Bestimmt kein schlechtes Album, aber durch diesen ganzen Synthie Orchester Kram bekommt die neue Platte so einen richtigen Weichspüler Effekt. Von mir den Tipp an Sabaton, spielt die Scheibe nochmal mit mehr Power und Gitarren ein und lasst den anderen Schnickschnack einfach weg.

 

Hört also lieber vor dem Kauf rein, ob euch das gefällt!  Mir gefällt es so nicht!!

 

Note:  3




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Redaktion: (1)
3.00
Leser: (1)

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