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Rock Of Ages Festival - Rottenburg Seebronn, 29.07. - 31.07.2016

Auch das Rock Of Ages behielt seine, im vergangenen Jahr auf 3 Tage angestiegene Größe, um den Fans der etwas ruhigeren Töne ebenfalls noch mehr Bands anbieten zu können.
Eine ausgewogene Mischung war das Ergebnis, welches zwar mit zwei Absagen zu leben hatte, jedoch trotzdem wie immer alle Daumen in die Höhe schnellen ließ.
Bevor ich auf das Festival eingehe, hier noch kurz die Info, warum UFO und KIM WILDE nicht auftreten konnten.
Bei UFO gestaltete es sich so, dass Sänger Phil Mogg sich einen Leistenbruch zugezogen hatte und sich dringend einer OP unterziehen musste.
Kim Wilde hatte derweil mit anderen Problemen zu kämpfen, denn durch die Schließung des Stuttgarter Flughafen am Sonntag, dem Tag ihres eigentlichen Auftritts bei ROA, hervorgerufen durch einen Zwischenfall mit einem Flugzeug, welches wohl über die Start – und Landebahn hinausschoss, wurde ihr Flug von London nach Stuttgart kurzerhand gecancelt und die Veranstalter hatten die traurige Botschaft zu verkünden, dass der Headliner des dritten Tages leider nicht kommen könne.
Verständlich dass in solcher kurzer Zeit kein Ersatz zu finden war.
So beschloss man sich daraufhin, den Bands an den jeweiligen Tagen einfach längere Spielzeiten zu ermöglichen.

 

Den ersten Tag beginnen zu dürfen, diese Ehre wurde Graham Bonnet mit seiner Band zuteil.
Für mich persönlich gleich der erste Volltreffer, denn der ex –RAINBOW, ALCATRAZZ, MSG Sänger hatte seine Setlist sowas von vollgepackt mit Hits, die mich seit meiner Jugend begleiten.
Kein Wunder also, dass ich ehrfürchtig in der ersten Reihe stand und mir All-Time Hymnen wie z.B. „Eyes Of The World“, „All Night Long“, „Since You’ve Been Gone“ und „Lost In Hollywood“ von RAINBOW, sowie „God Blessed Video“, „Jet To Jet“ und „Night Games“ von ALCATRAZZ, oder auch „Desert Song aus seiner Zeit bei Michael Schenker und seiner Band geradezu einsog.
Super sympathisch und bestens gelaunt präsentierte sich Graham und ließ keinen Zweifel daran, dass er auch heute noch ein begnadeter Sänger ist.
Doch auch seine Band bewies ihr Können immer wieder.
Vor allem Gitarrist Conrad Pesinato, dem die undankbare Aufgabe zuteilwurde, innerhalb nur eines Gigs in die Fußstapfen eines Ritchie Blackmore’s, sowie Steve Vai, Yngwie Malmsteen und nicht zu vergessen Michael Schenker zu treten.
Dies tat er aber mit solch einer Professionalität, dass mir wirklich manchmal fast die Luft weg blieb.
Diese erste Stunde des diesjährigen Rock Of Ages hatte bereits alles in sich verbürgt, was dieses Festival ausmacht.
Solchermaßen durfte es gerne weitergehen und das tat es auch!

 

Als nächstes waren SAGA an der Reihe.
Auch sie profitierten vom Ausfall von UFO, indem sie ein paar Songs mehr im Programm hatten.
Persönlich muss ich dazu sagen, dass ich mich immer wieder dabei erwische, beim Betrachten eines SAGA Gigs hin und hergerissen zu fühlen.
Einerseits ist es eine wahrlich begnadete Band mit tollen Songs wie „On The Loose“, „You’re Not Alone“, „Wind Him Up“, „How Long“, „Scratching The Surface“ und „The Flyer“, die nebenbei gesagt an diesem Abend alle in der Setlist vorzufinden waren, doch andererseits stehe ich nach kurzer Zeit da und fühle mich etwas gelangweilt.
Keine Ahnung warum das so ist, denn SAGA sind an sich eine Band, die nichts anbrennen lassen und vor allem Sänger Michael Sadler mit seiner faszinierenden Stimme, trägt nicht unerheblich dazu bei, dass diese Band auch heute noch zu den ganz Großen in ihrem Genre gehören.
Die Fans der Jungs feierten ihre Helden zumindest ab, sodass SAGA am Ende natürlich völlig zu Recht mit einem überschwänglichen Applaus belohnt wurden.

 

Auch die nächste Truppe hatte sofort leichtes Spiel beim Publikum des Rock Of Ages.
AXEL RUDI PELL war an der Reihe, mit seinen Herren die Bühne zu stürmen und das taten sie auch wahrlich.
In ihrem Set, in dem Stücke wie „Fool Fool“, „Mystica“, „The Masquerade Ball/Casbah“ und „Rock The Nation“ zu finden waren, vereinten sie mal wieder alles, wofür ARP seit Jahren steht.
Der Pulk vor der Bühne war auf jeden Fall mit ihnen und so machten sie eine Party der besonderen Art und ließen sich nach jedem vollendeten Song gebührend feiern.
Unnötig zu erwähnen, dass auch sie vom Wegfall von UFO profitierten und sie so insgesamt 80 Minuten Zeit hatten, das Publikum mit ihrem Material zu erfreuen.
Somit war zwar immer noch das Gefühl da, UFO gerne an diesem Abend gesehen zu haben, da sie mich im vergangenen Jahr im Vorprogramm von JUDAS PRIEST wahrlich beeindruckten, doch was will man machen?!
Höhere Gewalt bleibt nun mal höhere Gewalt!

 

Den Slot des Headliners an diesem Abend hatten mit IN EXTREMO eine Band inne, die ich seit ihrem Auftritt 1999 in Wacken, bei dem ich einst anwesend war, immer wieder gerne gesehen habe.
Zuletzt beim diesjährigen RockAvaria in München, wo sie mich wieder einmal  unglaublich positiv überraschten.
Und auch an diesem Abend war ich danach voll des Lobes und freue mich, dass sie zu ihrer alten Stärke zurück fanden, denn ihr neues Album Quid Pro Quo beinhaltet sehr viel Material, dass auch gut und gerne vor 15 Jahren und länger schon bestens ins Programm gepasst hätte.
Hierfür seien z.B. „Sternhagelvoll“ und „Störtebeker“ zu nennen, die auch an diesem Abend aus vollen Kehlen mit gesungen wurden.
Quer durch die Bandgeschichte ließen sie einen Hit nach dem anderen frei, sodass die Fans in den Genuss von Songs, der Marke „Rasend Herz“, „Zigeunerskat“, „Vollmond“, „Nur ihr allein“, „Quid Pro Quo“, „Spielmannsfluch“, „Küss mich“ und „Villeman Og Magnhild“ kamen, während IN EXTREMO nicht nur für die Ohren, sondern dank der immer wieder auflodernden Feuerfontänen, auch den visuellen Part sehr gut abdeckten.
Für mich persönlich ein sehr gut gewählter Headliner, der mal wieder bewies, dass das Motto „Musikalische Abwechslung“, wofür das ROA schon immer stand, sehr wörtlich zu nehmen ist.

 

Auch der zweite Tag stand ganz im Zeichen von bester Musik aus vielen Bereichen des Rocks, bis zu den härteren Anschlägen dieses Genres.
Den Anfang machten mit CUCUMBER und BLACKSLASH zwei Bands, die ich leider nicht anschauen konnte, da ich zu der Zeit leider noch am arbeiten war und auch von LUCIFER’S FRIEND, die als dritte Band am Start waren, sah ich leider nur noch die letzten Atemzüge.

 

Gott sei Dank war ich zumindest rechtzeitig da, um mir meine Helden, die unkaputtbaren TREAT anschauen zu können.
Wenn auch nur aus dem Zelt heraus, da die Sonne an diesem Tag so gnadenlos auf das ROA brutzelte, dass ein schattiger Platz Gold wert war.
Die Jungs aus Schweden sind immer wieder eine Macht.
Vor allem live überzeugen sie stets auf ganzer Linie.
Mit ihrem aktuellen Album „Ghost Of Graceland“ im Gepäck, von dem sie mit „Better The Devil You Know“, „Do Your Own Stunts“, „Ghost Of Graceland“ und „Nonstop Madness“ übrigens gleich 4 Songs in der Setlist hatten, hatten sie mich wieder einmal darin bestätigt, dass die Jungs mit zum Besten gehören, was zumindest musikalisch gesehen, aus Skandinavien kommt.
Und auch ihre Gott-Alben „Coup De Grace“, „Organized Crime“, „Dreamhunter“ und „Scratch And Bite“ wurden mit „Paper Tiger“, „Roar“, „Ready For The Taking“, „Conspiracy“, „World Of Promises” und “Get You On The Run” berücksichtigt, sodass man auch an diesem Tag wieder nur zufriedene Gesichter auf dem Platze erkennen durfte, nachdem die letzten Klänge dieser begnadeten Band mit ihren großen Hits verklungen waren.

 

Im Anschluss daran folgte mit CHRIS THOMPSON ein Sänger, der sich nicht zuletzt durch sein Mitwirken bei Bands wie MANFRED MANN’S EARTHBAND und ALAN PARSONS PROJECT einen mehr als guten Namen machte und auch als Songwriter ist er eine Marke für sich.
Sein Programm war vollgespickt mit Knallern, vergangener Zeiten, die jedoch noch immer alles besitzen was ein Kultsong ausmacht.
Als da wären z.B. „Davy’s On The Road Again“, „Blinded By The Light“, „Mighty Quinn“, „Don’t Kill It Carol” und nicht zuletzt “You’re The Voice”, welchen JOHN FARNHAM seinerzeit nur allzu gerne in sein Repertoire aufnahm.
Klasse Darbietung von einem Herren, dessen Stimme meine Jugend prägte.

 

Und auch der nächste Act wies ein Urgestein des Hard Rock auf.
KEN HENSLEY bis 1980 in Lohn und Brot bei URIAH HEEP und verhalf dort vorrangig mit seinen Keyboards dazu, dass jene Band so einen eigenwilligen Stil in sich bürgte.
Natürlich muss ich wohl nicht extra anmerken, dass die Setlist dementsprechend gefüllt war mit alten URIAH HEEP Songs, die seine Zeit bei dieser Combo prägte.
Als da hatten wir „Gypsy“, „Stealin‘“, „Easy Livin‘“, „Circle Of Hands“, „July Morning“, “The Wizard”, “Tales” und selbstverständlich “Lady In Black”.
Mit diesem Donnerwetter an Kultstücken war eine dementsprechende Stimmung vor der Bühne natürlich Ehrensache.

 

Selbiges galt auch für die danach folgenden MAGNUM!
Im vergangenen Jahr waren sie eigentlich schon bestätigt, doch spielte mal wieder die liebe Fluggesellschaft nicht mit, sodass die Band zwar da war, doch ihr Equipment leider nicht.
Somit wurden sie flux für dieses Jahr erneut eingeladen und glücklicherweise klappte diesmal alles, sodass wir uns nun über Bob Catley und seine Herren freuen durften.
Für MAGNUM war es ebenfalls kein Problem, das Publikum sofort auf ihre Seite zu ziehen.
Auch wirklich kein Kunststück, denn wer kann denn schon bei Perlen wie „Soldier Of The Line“, „On A Storyteller’s Night“, „Crazy Old Mothers“, „All England’s Eyes“, „Vigilante“, „The Spirit“, oder „Kingdom Of Madness“ still stehen bleiben.
Sie wussten ihre einstündige Spielzeit wahrlich gut zu nutzen und so war ihre letztjährige Absage sofort vergessen, denn sie gaben mal wieder alles, um den Anwesenden das zu geben, was sie verlangten.
MAGNUM sind für mich einfach immer eine Klasse für sich!

 

Und auch auf die nächste Band freute ich mich ganz besonders und wurde auch nicht enttäuscht.
BLUE ÖYSTER CULT hatte ich mir persölich schon lange für das ROA gewünscht und nun endlich erklommen sie die Bühne und legten mit „This Ain’t A Summer Of Love“ gleich mal kultig los.
Auch die nächsten Stücke „Golden Age Of Leather“, „Burnin‘ For You“, „OD’d On Life Itself“, „Harvest Moon“ und “ME 262” ließen keinen Zweifel daran, dass BÖC noch immer sehr viele Musikfreunde glücklich machen können.
Selbstverständlich durfte auch „Buck’s Boogie“ von „Tyranny And Mutation“ nicht fehlen und auch „Lips In The Hills“ und „Then Came The Last Days Of May“ kamen gut an.
Doch ich denke mit den letzten beiden Stücken ihres Sets, hatten sie wohl den meisten Zuspruch gefunden.
„Godzilla“ wurde wahrlich zelebriert und nicht wenige sangen lauthals mit, bevor BLUE ÖYSTER CULT den wohl größten Klassiker ihrer Bandgeschichte live darbrachten.
„(Don’t Fear) The Reaper wurde geschickt am Ende ihres Gigs platziert, sodass das Publikum nochmals voll auf seine Kosten kam.
Ein wirklich toller Auftritt der Herren!

 

Den Headlinerposten des zweiten Tages hatte indes AVANTASIA inne, die immer noch mit ihrem aktuellen Album „Ghostlights“ im Anschlag, durch die Welt tingeln.
Für einen etwas verkürzten Stopp (normalerweise geht ein komplettes Konzert von ihnen ja um die 3 Stunden), hielten sie dann erfreulicherweise in Seebronn an.
Und selbst mit dieser kürzeren Spielzeit schafften sie es noch spielend, alle bisherigen AVANTASIA Alben live mit mindestens einem, oder gar mehreren Songs abzudecken.
Folglich konnte sich das Publikum über Stücke wie z.B. „Mystery Of A Blood Red Rose“, „Avantasia“, „The Scarecrow“, „The Story Ain’t Over“, „Lost In Space“  und einigen Titeln mehr freuen.
Selbstredend hatte Tobias Sammet, seines Zeichens Chef von AVANTASIA wieder eine muntere Runde mit an Bord, zu denen solch illustre Gäste wie Michael Kiske, Ronnie Atkins, Herbie Langhans und Bob Catley gehörten, die natürlich dementsprechend abgefeiert wurden.
Ein würdiger Headliner für den zweiten Festivaltag!

 

Der dritte und letzte Tag des Rock Of Ages begann auch diesmal wieder mit dem Kinderprogramm, welches sich so langsam, aber sicher zu etablieren scheint.
Schon ab 10:00 Uhr konnte sich die ganze Familie wieder über verschiedenste Aktivitäten auf dem Festivalgelände erfreuen.

 

Ab 15:50 Uhr regierte jedoch wieder die rockugen Klänge auf der Bühne.
Den Anfang machte mit FARGO einen Band, die sich 1973 gründete und in den Folgejahren beachtliche Erfolge aufweisen konnte.
Wem der Name „FARGO“ noch von einer anderen Band her bekannt vorkommt und diesbezüglich VICTORY im Kopf hat, der liegt richtig, denn niemand geringerer als Bassist Peter Knorn alias Fargo-Pedda ist hier am Start.
Leider bremste uns ein schwerer Unfall auf der Autobahn aus, sodass wir diese Band nicht zu Gesicht bekamen.

 

Gerade noch rechtzeitig zur zweiten Band des Tages, schafften wir es dann jedoch noch aufs Gelände, wo mit der ERSTEN ALLGEMEINEN VERUNSICHERUNG eine wahrlich interessante Truppe ihren Auftritt hatte.
Natürlich lagen sie jenseits von allen bisher aufgetretenen Gruppen, jedoch fand ich sie keineswegs deplatziert.
Vielmehr waren ihre spaßigen Songs, die durchaus mal einen ernsten Hintergrund aufweisen können, eine schöne Abwechslung und über das Können der Herren an sich, brauch ich wohl wirklich keine Worte verlieren, denn wer sie schon einmal live erlebt hat, dürfte wohl wissen was ich meine.
Ihre Setlist las sich indes wie ein Best Of der EAV.
Folgende Stücke fanden den Weg auf die Bühne:
„Neandertal“, „Ba-Ba-Banküberfall“, „Sandlerkönig Eberhard“, „Bargeldlos durch die Nacht“; „Geld oder Leben“, „Küss die Hand, Herr Kerkermeister“, „Heiße Nächte in Palermo“, „Einmal möchte ich ein Böser sein“, „An der Copacabana“, „Küss die Hand schöne Frau“, „Märchenprinz“, „Fata Morgana“.
Für mich absolut zu Recht beim Rock Of Ages im Billing!

 

Nach dieser lustigen Darbietung der EAV ging es zurück in die Zeit, als sich SWEET und SLADE noch um den Glam-Rock Thron stritten.
Wer am Ende seinerzeit gewonnen hat, muss wohl noch immer jeder für sich selbst entscheiden, doch sicher ist, dass sie auch heute noch aktiv im Musikbusiness dabei sind.
Eine der beiden, nämlich SLADE enterten die Bühne und kamen mit einem Programm daher, welches vor Hits nur so sprühte.
Man sieht also, das Rock Of Ages scheint die Klassiker wie ein Magnet anzuziehen.
Alle Songs der Band aufzuzählen, würde den Rahmen völlig sprengen, deshalb sei an dieser Stelle gesagt, dass für jeden Fan und Freund dieser Legende etwas dabei war.
Auch SLADE profitierten vom Ausfall von KIM WILDE, die an diesem Tag eigentlich als Headliner auftreten hätte sollen.
Somit gab es noch ein paar Stücke mehr von ihnen was dem Publikum sichtlich entgegen kam.

 

Somit rutschten danach Barclay James Harvest feat. Les Holroyd quasi auf die Position des Hauptacts am Sonntag.
Und auch wenn die Enttäuschung mancher Fans von KIM WILDE tief saß, so konnten BJH im Endeffekt doch einige trösten und nebenbei gesagt, bei Machtwerken wie „Mocking Bird“, „Victims Of Circumstances“, „Hymn“, oder „Life Is For Living“ bleibt wohl keiner unberührt, der die Band irgendwann mal in sein Herz geschlossen hat, auch wenn ich es persönlich immer noch nicht nachvollziehen kann, wie man sich so Spinne Feind sein kann und lieber in zwei getrennten Bands mit gleichem Namen unterwegs ist (bis auf die Endung „feat. Les Holroyd“, bzw. „John Lees“), als sich einfach mal wieder zusammenzuraufen und noch ein paar gemeinsame Hits zu schreiben.
Aber da prallen wohl zwei Welten aufeinander.
Somit bleibt einem nur sich zwischen eine der beiden Bands zu entscheiden, oder wie in meinem Fall einfach darüber zu stehen und sich beide Combos live anzuschauen.
Auch ihre Setlist wurde durch bekanntes Dilemma etwas verlängert, sodass am Ende zwar die übliche Zeit des Endes vom ROA nicht ganz erreicht wurde, ich jedoch für mein Teil sehr zufrieden die Heimreise antreten konnte.

 

Selbst die beiden Absagen konnten das diesjährige Rock Of Ages nicht wirklich in ihren Grundfesten erschüttern.
Vielmehr geht man gestärkt heraus und macht sich schon mal Gedanken über das nächste Jahr.
Somit bleibt für mich nur zu sagen, dass ich wie jedes Jahr aufs neue, positiv überrascht werde von dem, was die Verantwortlichen dieses tollen Events da auf die Beine stellen.
Auf dass das nächste Jahr wieder so ereignisreich wird und wer weiß, vielleicht wird es ja nächstes Jahr was mit KIM WILDE.
Also Augen und Ohren offen halten!!!

 

Pics by Heiko Bendigkeit
http://www.heiko-bendigkeit.de/

 




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