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Razzmattazz - Sons Of Guns - Review
Mit ihrem Debüt “Rock’N’Roll Hero” hatten die süddeutschen Hard Rocker von “Razzmattazz” im Jahre 2012 ordentlich Staub aufgewirbelt.
Konnten sie doch sowohl Preise für das beste Album, sowie beste Band beim deutschen Rock & Pop Preis 2012/2013 abräumen, als auch einen Platz als Opener für das Rock Of Ages Festival 2013 für sich entscheiden.
Nun sind sie mit ihrem zweiten Longplayer zurück, der auf „Sons Of Guns“ hört.

Was sofort auffällt ist, dass sie auch diesmal keinen Hehl daraus machen, dass ihre Wurzeln ganz klar bei Bands, wie AC/DC liegen, denen sie doch sehr frönen.
Jedoch mit einem ordentlichen Schuss Eigenständigkeit.
Der Ausdruck „Kick Ass Rock’N’Roll“ kommt sicher nicht von ungefähr, auch wenn Songs, wie z.B. der Opener und Titeltrack „Sons Of Guns“ noch eher zögerlich aus den Speakern kommt.
Spätestens bei „Bullshit“ ist die Welt in Ordnung und man ist geneigt, dem Drang, sich ein kühles Bier einzutrichtern nachzugeben.
Von dieser Kategorie gibt es auf „Sons Of Guns“ noch einige mehr, sodass ich, wenn ich mir das Debüt noch einmal ins Gedächtnis rufe, durchaus Vergleiche ziehen kann.
Weshalb Stücke, der Gattung „Fuck You“, „Demolition Man“, „Bang Your Head“ und „Devil’s Crotch“ auch vollkommen in Ordnung gehen.
Zwar nicht wirklich das ungewöhnlichste, was ich je gehört habe, aber das sind ihre Idole von „AC/DC“ ja sicherlich auch nicht.
Von dem her würde ich sagen, wenn einem groovige Titel, die nach ner Party schreien liegen, sollte man „Sons Of Guns“ einfach mal reinziehen, denn das neue Material ist gut durchstrukturiert und mindestens so viel Potential, wie das vom Debüt „Rock’N’Roll Hero“, auch wenn ich mir einbilde, dass mir deren Songs noch einen Hauch mehr mitgeben.

„Razzmattazz“ haben mit ihrem zweiten Streich wieder eine cooles Werk auf die Musikwelt losgelassen, welches sich nicht vor Größen, wie die im Infoblatt angepriesenen „AC/DC“, sowie „ZZ Top“, „Airbourne“ und alten „Saxon“ zu verstecken braucht.
Einfach mal antesten und schauen, ob einem das Material zu erhöhtem Alkoholkonsum verleitet, oder nicht!

Note: 2,5





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