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Rage - The Devil Strikes Again - Review

Rage – The Devil Strikes Again

 

Endlich, das neue Rage Album ist da. Nach der Trennung von Gitarrist Victor Smolski und Drummer Andre Hilgers hat sich Peavy mit Marcos Rodrigues (Gitarre) und Vassilios Maniatopoulos  (Drums) zwei neue Leute für seine Band gesucht. Und was soll ich sagen, nun klingt Rage wieder nach Rage. Dieser Umbruch hätte schon viel eher kommen müssen, aber ich bin froh, dass er überhaupt gekommen ist.

 

Die neue Platte strotzt nur so vor Spielfreude und Härte. Das ist das härteste Album von Rage, trotz allem gehen die typischen Rage Melodien aber nicht verloren. Die 10 Songs knallen förmlich aus den Boxen, was natürlich auch an der guten Produktion liegt. Mir gefällt besonders der Schlagzeugsound, der klingt phantastisch.

 

Marcos an der Gitarre zeigt was er kann, tolle Riffs. Peavy‘s Gesang ist erste Sahne, der lebt so richtig auf und Vassilios Schlagzeugspiel hart und genau.

 

Das neue Album klingt oldschool und bretthart. Wer schon „The Missing Link“ und „Black In Mind“ zu seinen Faves zählt, der wird die neue Scheibe lieben. Ach, was schreibe ich, jeder Rage Fan vor Smolski wird es lieben! Jeder der Power Metal mag sollte sich diesen Rundling zulegen, denn genau so muss die Musik klingen.

 

Anspieltipp: sehr schwer, eigentlich alle Tracks.

 

Ich nehme meine Favoriten: Spirits of the Night, The Devil Strikes Again, My Way und The Dark Side Of the Sun.

 

Note:  1




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Redaktion: (1)
1.00
Leser: (6)

2.00
  
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