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Primal Fear - Delivering The Black - Review
Nur wo “Primal Fear” drauf steht, ist auch „Primal Fear“ drin!
So oder so ähnlich könnte eine kommerzielle Werbung aussehen, mit denen man täglich im TV und Radiosendern gelangweilt wird.
Würde es diese Werbung wirklich geben, so muss ich zugeben, hätten die Verantwortlichen nicht mal gelogen, denn die Aussage würde zu 100% zutreffen was ihr neues Werk „Delivering The Black“ angeht.

Mit Album Nr.2 in der Konstellation „Mat Sinner“, „Ralf Scheepers“, „Magnus Karlsson“, „Alex Beyrodt“ und „Randy Black“ hat die Mannschaft nach dem sicherlich schon sehr guten, doch noch etwas ausbaufähigen Vorgänger „Unbreakable“ nun ein Album auf den Weg gebracht, welches mit Übersongs nur so gespickt ist.
Die Balance zwischen Härte und Perfektion könnte ausgefeilter nicht sein.
Dies bestätigen Tracks der Marke „When Death Comes Knocking“, dem fast an die 10 Minuten heranreichenden „One Night In December“ oder der geniale Titelsong „Delivering The Black“ eindrucksvoll.
Und was wären „Primal Fear“ ohne eine amtliche Power-Ballade?!
Richtig, es wäre nur die halbe Miete, denn was „Mat Sinner“ und seine Jungs ebenfalls vortrefflich beherrschen, sind diese melancholisch und doch rauen Ausbrüche aus ihrem immer wieder gerne an „Judas Priest“ erinnernden Sound.
War es auf „Unbreakable“ noch „Born Again“ welches mich auf die Knie fallen ließ, so heißt diesmal das Objekt der Begierde „Born With A Broken Heart“.
Einfach nur herrlich!
Eingefleischten Fans der Band brauche ich wohl nichts über punktgenaue Gitarrenriffs und einem Drumgewitter vor dem Herrn, welches einem auf den insgesamt 10 neuen Songs erwartet erzählen, denn das wäre das Wasser an den Bach getragen.

Vielmehr verweise ich darauf, dass „Primal Fear“ ein Album auf den Markt geworfen haben, mit dem sie nicht nur glücklich sein können, sondern vor allem beweisen, dass ihre jetzige Bandzusammenstellung mehr als nur Format hat.
Und hatte ich beim Vorgänger hier und da noch ein paar kleine Makel, die das ansonsten schon recht starke Album in sich barg, so wird es bei „Delivering The Black“ schon deutlich schwieriger, diese zu finden.
Ich kann nur sagen, dass Jahr könnte besser nicht beginnen!

Note: 1,5



Bewertung
Redaktion: (1)
1.50
Leser: (1)

1.50
  
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