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Pretty Maids - Ludwigsburg Rockfabrik, 28.11.2010
Als Opener fungierten "Dark Sky" aus Rottweil, die von Anfang an nichts anbrennen ließen.
Sie versuchten die Meute mit ihrem Melodic Hard Rock auf ihre Seite zu ziehen, was ihnen meines Erachtens auch sehr gut gelang.
Zwar nicht von Beginn an, doch nach kurzer Zeit wurde das Publikum warm mit Songs, wie "Hands Up", "Living & Dying", oder auch dem Titelsong ihres noch aktuellen Albums "Empty Faces". Die Band legte einen richtig soliden Gig hin und so sollte es auch weitergehen an diesem Abend.Mit ihrem neuen überalbum "Pandemonium" in der Tasche legten sie mit eben jenem Titeltrack los und konnten von der ersten Sekunde an völlig überzeugen.
Unglaublich was diese Band nach all den Jahren noch immer an Power losläßt.
Die Setlist (siehe unten) war einfach zum niederknien und so konnte man sich auf Klassiker der Marke "Back To Back", "Future World", "Queen Of Dreams", oder auch "Red Hot & Heavy" freuen.
Doch auch mit aktuellerem Material wie "Wake Up To The Real World", "I.N.V.U.", "It Comes At Night" und auch dem Hitwunder "Little Drops Of Heaven" wurde nicht gegeizt.
Die Band gab wirklich alles, was ihnen das Auditorium auch ausnahmslos dankte.
Was besonders auffiel, war das relativ frische Blut in der Truppe in Form von Morten Sandager (Ex-Mercenary) an den Keyboards und vor allem Hal Patino (Ex-King Diamond usw.) am Bass, der mit seinem seligen 80's Look doch sehr auffiel.
Es tat offensichtlich ihr übriges um diesen Gig zu etwas ganz besonderem werden zu lassen.
Die beiden Urgesteine Ronny Atkins (Vocals) und Ken Hammer (Guitar) ließen sich durch die "jungen Hüpfer" recht oft mitreißen und bewiesen so, daß sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören.
Ich kann mir echt nur wünschen, sie noch lange auf den Bühnen dieser Welt zu erleben und zu bewundern.
Nicht wenige hörte man nach dem Gig nur eins sagen:
WOW!!!
Dem konnte ich mich nur anschließen und hoffe, daß Pretty Maids so stark wie im Moment bleiben und auch die nötige Anerkennung dafür erhalten.
Verdient hätten sie endlich mal.
Meinen Respekt haben sie auf alle Fälle!!!

Setlist:
Pandemonium
I.N.V.U.
Wake Up To The Real World
Walk Away
Savage Heart
It Comes At Night
Queen Of Dreams
Drum Solo
Cielo Drive
Back To Back
Rodeo
Please Don't Leave Me
Lovegames

Future World
Little Drops Of Heaven
Red Hot & Heavy

Pics by Heiko (PictureMonster)


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