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PRAYING MANTIS - Sanctuary - Review
Wer kennt diese Band nicht? Pioniere der NWOBHM waren eben nicht nur IRON MAIDEN, sondern auch die Gottesanbeterin des Metal, die PRAYING MANTIS, die teils heute noch verkannt sind, wie ich finde. Acht Studioalben in 30 Jahren sind nicht gerade viel und gegenüber alten Zeiten schwindet sogar der Speed der Band, die aber dennoch zum Heavy Metal gehören mögen, ja müssen! Vielleicht liegt ja vieles an den Wechselorgien der Band, denn mehr Wechsel in der Besetzung als Songmaterial gibt es eher selten.

"Sanctuary" glänzt zuerst durch die sehr melodisch gehaltenen Abläufe, klar klingende Refrains ("So High") und kleinen abwechslungsreichen übergängen ("Threshold Of A Dream"), die nach wie vor ausgereift erscheinen. Hatte PM jemals Lückenfüller? Hier findet sich keiner, es sei denn Ihr erwartet von PM den früher dar gebrachten druckvolleren Metal, denn den gibt es hier nicht. Ein wenig darf man Mike Freeland (v) sogar unterstellen, Gesangslinien des Pop aufzusuchen. Wobei ich eher PRETTY MAIDS als Vergleich seiner Gesangsleistung anbieten möchte, besonders bei "Lonely Way Home". Wer gleich wissen will, was bei PM als "härter" durchgeht, der hört sich "Touch The Rainbow" an - mehr Härte werdet Ihr hier nicht finden, trotzdem geiler Song!

Nun denn, gewohnt gute Produktion reiht sich mit kristallklarem Gesang (immerhin kein Gewinsel), sehr unterschiedlichen Songwriting und all das ist als Gesamtpaket des leichten Metals zu verstehen.

Note 2-3


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