Place Called Rage - Place Called Rage
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Place Called Rage - Place Called Rage - Review

Es gibt immer wieder mal musikalische Perlen, von denen noch kein Mensch gesprochen hat.
Warum dies bei „Place Called Rage“ bisher immer der Fall war, entzieht sich meiner Kenntnis, doch ist es nun wirklich an der Zeit, ein paar Worte über das 1995 erschienene (wohl nur in Japan wenn ich die Infos aus beiliegendem Blatt richtig verstanden hab) und nun remasterte Werk zu verlieren, denn wenn man sich mal die Herren dieser Band genauer betrachtet, stellt man sehr schnell fest, es hier nicht mit einer Nullnummer zutun zu haben.

Für alle unwissenden hier die Namen der einzelnen Mitglieder:
Al Pitrelli: Guitars (Alice Cooper, Megadeth, Trans Siberian Orchestra, Asia, Savatage).
Tommy Farese: Lead Vocals (Trans Siberian Orchestra, Rondinelli).
Danny Miranda: Bass (Blue Oyster Cult, Queen with Paul Rodgers).
Chuck Bonfonte: Drums (Saraya & Various Top NY bands).
With special guest on Keyboards: Mark Mangold of (Touch / Drive She Said).
Noch Fragen?!
Die Musik von “Place Called Rage” ist wohl am treffendsten als ehrlicher Hard Rock mit kräftigem Blues-Einschlag zu beschreiben, der sich gekonnt durch das ganze Album zieht.
Was sehr positiv auffällt ist, dass man überhaupt keinen Lückenfüller findet und sich das Material so bestens konsumieren lässt.
Volltreffer wie der Opener „I Know Where You Been“, der Titelsong “Place Called Rage”, sowie im weiteren Verlauf  vor allem das cool groovende “One Child“, als auch die nicht minder für gute Laune sorgenden „Can’t Find My Way Home“ (wem ist das nicht auch schon passiert), „Thunderbox“, oder „Chained To A Maniac“ lassen keine Zweifel aufkommen, es hier mit einem astreinen Eisen zutun zu haben, dass es zweifelsohne verdient hat, endlich der breiten Masse vorgestellt zu werden.
Glückwunsch und großen Dank an Escape Music, dass sie diesen Part übernommen haben.

Wenn man auf Blues getränkten Hard Rock steht, kommt man an „Place Called Rage“ eigentlich kaum vorbei, denn so bleiern wie einem die Songs noch lange nach Verklingen des Albums in den Ohren hängen bleiben und für gute Laune sorgen, sollte dieses Werk sicherlich seine Fans finden und mal ehrlich, mit so derart starken Musikern an der Front gibt es doch keine Fragen mehr, oder?!

Note: 2




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