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Classics

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Classics
Classics - Klassiker... wer kennt sie nicht?! Alben die Weltruhm erlangten. Kompositionen, die unsterblich sind. Melodien, die Generationen bewegen und in ihren Bann ziehen. Alben, die unsterblich sind...
Hier präsentieren wir eine kleine Auswahl davon!




Phenomena - Phenomena
Bei dem 1985 erschienenen Debüt "Phenomena" kann man zurecht von einem All-Star Projekt reden, denn was Tom Galley da auf die Beine stellte, war schon etwas besonderes.
Mit solch bekannten Größen wie Glenn Hughes (Vocals, Bass), John Thomas (Guitar), Tom's Bruder Mel Galley (R.I.P.) (Guitar), Neil Murray (Bass), Cozy Powell (R.I.P.) und Ted McKenna, die sich die Drum-Parts teilten, sowie Don Airey und Richard Bailey, welche sich für die Keyboards verantwortlich sahen, konnte eigentlich nur ein Meisterwerk herauskommen und dem war auch so.

Schon beim Opener "Kiss Of Fire" wird man förmlich von einem Klangteppich überrollt und sofort wird der Hörer von Glenn's Stimmgewalt wahrlich eingelullt. Ein absolut fantastischer Einstieg! Beim darauffolgenden "Still The Night" (erschien übrigens in neuem Gewand auf dem 1992 veröffentlichten Solo-Album "Face The Truth" von John Norum und wiederum Glenn Hughes an den Vocals) nimmt die Sache etwas Dampf auf und die Herren zeigen, daß sie auch durchaus etwas flotter zu Werke gehen können.
Der übermenschliche Song "Dance With The Devil" mit dem infernalischen Geigenpart zu Beginn hätte selbst den Teufelsgeiger "Paganini" die Freudentränen in die Augen gedrückt und brennt sich mit aller Macht in die Gehörgänge hinein.
Danach geht es mit der Ballade "Phoenix Rising" etwas ruhiger weiter, bevor "Believe" und "Who's Watching You" dem geneigten Hörer aufs neue vor Ehrfurcht eine Gänsehaut bekommen läßt, was sich auch bei dem folgenden "Hell On Wings", sowie auch "Twilight Zone" nicht wirklich ändert.
Den Abschluß dieser wunderschönen Veröffentlichung bildet das, leider etwas zu einem Outro verkommene Stück "Phenomena", daß einem das Gefühl gibt, mitten in einem Gruselfilm zu sein und den etwas ängstlicheren Hörern sei ans Herz gelegt, diesen Song nicht alleine und im Dunkeln anzuhören...grins!

Tom Galley hat hier ein Werk auf die Menschheit losgelassen, daß vor Melodie und Perfektion nur so strotzt und sollte daher niemals in Vergessenheit geraten, was mir sicher nicht passiert, da sich "Phenomena" in regelmäßigen Abständen in meinem Player dreht und auch heute noch meine volle Aufmerksamkeit genießt.

Note: 1


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