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Pasadena Napalm Division - Pasadena Napalm Division - Review
Das konfuse an dem Musikstil “Crossover” ist ja altbekannt.
Der Hörer weiß im Vorfeld nicht, was ihn erwartet und geht eher unvorbelastet an die Geschichte heran.
So geht es zumindest mir und genauso nahm ich auch das selbstbetitelte Debütalbum von „Pasadena Napalm Division“ aus Austin auf.
Kam jedoch sehr schnell zur Erkenntnis, dass mir nicht nur der Shouter der Band sehr bekannt vorkam, noch bevor ich vom Infoblatt erfuhr, um wenn es sich handelte, sondern auch der Sound im Allgemeinen, einigen bekannten Kapellen anlehnen kann.

Um die Katze aus dem Sack zu lassen, handelt es sich beim Gröhlorgan von „Pasadena Napalm Division“ um „Kurt Brecht“, seines Zeichens Shouter der allseits bekannten „D.R.I.“ und genau mit dieser Band lassen sich mehrere Pasagen auf diesem Album auch verbinden.
Jedoch kommen aber auch Freunde von Bands, wie „S.O.D.“, „M.O.D.“, „Anthrax“ und einpaar mehr dieser Schnittmenge auf ihre Kosten.
Zu den Songs im Einzelnen sei gesagt, dass sie voll auf die Zwölf hauen und mit schnellen Doublebass Attacken nur so gesegnet sind.
Dazu ein manchmal recht schräger Sprechgesang, was zwar nicht wirklich üblich ist, aber irgendwie die ganze Sache recht locker macht, auch wenn ich persönlich mir nicht vorstellen kann, so ein Album öfters anhören zu können, ist es zwischendurch doch recht erheiternd.
Denn das Material im Allgemeinen ist sicher nicht von schlechten Eltern und man merkt ganz klar, dass man es hier mit alteingesessenen Musikern zu tun hat.
So ist nicht nur „Kurt Brecht“ allein ein bekanntes Gesicht der Szene, sondern mit Basser „Bubba“ von „Verbal Abuse“, sowie „Greg Martin“ und „Scott Sevall“ an den Gitarren und nicht zuletzt Drummer „Ronnie Guyote“, die alle der Band „Dead Horse“ entstammen, der Rest der Truppe sicherlich auch einigen bekannt, die sich mit dieser Szene beschäftigen.

Wer also auf die volle Packung „Hau drauf Mucke“ abfährt, der sollte sich mal mit „Pasadena Napalm Division“ befassen, denn „Crossover“ wird hier mit Sicherheit mit übergroßen Buchstaben an die Wand projiziert, sodass Fans der oben genannten Bands sicherlich auf ihre Kosten kommen.

Note: 2,5



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