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NIGHTMARE - Dead Sun - Review

NIGHTMARE - Dead Sun

 

Die französischen Power Metaller veröffentlichen mit Dead Sun ihr 10 Studioalbum und es gibt einige Neuerungen bei Nightmare zu vermelden.Sänger Jo Amore und sein Bruder David, der Schlagzeuger, sind nicht mehr Teil dieser Band. Gerade Jo mit seinem markanten Gesang war ja die Stimme von Nightmare und diesen zu ersetzen ist schon mal eine Hausnummer.

 

Als Sänger holte man sich Magali (Maggy) Luyten mit ins Boot. Ja, richtig gelesen,die Band hat jetzt eine Sängerin.Maggy ist auch keine Anfängerin mehr, sie sang schon bei Bands wie: Beautiful Sin, Beyond The Bridge, Virus IV oder Ayreon. Der neue Schlagzeuger heißt Olivier Casula und schwang schon die Stöcke bei:Sandragon, Thalidomide und The Seven Gates.

 

Sängerin Maggy macht einen tollen Job und ihr kratziges, melodisches Organ passt sehr gut zur Musik der Truppe und ich vermisse ihren Vorgänger auf diesem Album nicht, obwohl ich am Anfang doch skeptisch war. Auch musikalisch lässt die Band nichts anbrennen.Das Wort Power Metal wird noch wörtlich genommen, denn sie lassen es ordentlich auf der neuen Scheibe krachen. Da kann man schon Ansätze zum Thrash Metal vernehmen, aber ohne die Melodie in den Songs zu vernachlässigen. Desweiteren gibt es tolle Soli und mal einen Chor in den einzelnen Tracks zu hören.

 

Der Band ist wirklich ein richtig gutes Album gelungen und ich bin mir sicher, jeder der Power Metal hört, wird es lieben!

 

Anspieltipp: Infected, Ikarus, Dead Sun oder Serpentine.

 

Note: 1,5




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