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Metal Church - XI - Review

Metal Church – XI

 

Die Wiedervereinigung mit Ex – Sänger Mike Howe und Metal Church geisterte ja schon länger durch die Presse. Nun ist es so weit, auf der neuen Platte hört man Mike wieder als Sänger. Dies konnte man schon auf Platten aus den späten Achtzigern tun und zwar  „The Human Factor“, „Blessing In Disguise“ und „Hanging In The Balance“ wurden von ihm eingesungen.

 

Die oben genannten Scheiben sind für Metal Church Verhältnisse noch einige der besseren Veröffentlichungen. Die Platten danach waren ja nicht mehr so dolle, die Musik plätscherte an einem vorbei, ohne dass etwas hängen geblieben ist. Man lebte eigentlich nur von dem großen Namen Metal Church, den man sich durch die ersten beiden Alben „Metal Church“ und „The Dark“ erspielen konnte.

 

Das neue Album kann aber locker mit den Veröffentlichungen mit Mike als Shouter mithalten. Nein, ich glaube, es ist sogar etwas besser! Was mich sehr beeindruckt hat, ist seine Stimme, die nach 30 Jahren kein Deut schlechter klingt. Im Gegenteil, sie kommt gereift und erwachsen rüber, was den einzelnen Songs wirklich gut tut. Mike ist ein Gewinn für die Band und Kurdt Vanderhoof wusste schon warum er diesen Mann zurückgeholt hat.

 

Es ist jetzt kein Über-Song auf der Scheibe, es ist aber ein Grund solides Album geworden. Abwechslungsreich und melodisch klingen die 11 Songs. Wer Heavy/Power Metal mag, der könnte hier gefallen dran finden. Allerdings die Klasse der ersten beiden Alben erreicht man noch nicht!

 

Reinhören kann aber trotzdem nicht schaden!

 

Anspieltipp: Killing Your Time, Signal Path, Shadow und Suffer Fools.

 

Note: 2




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