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Mercury Falling - Introspection - Review

Ich habe immer noch ihr letztes Überwerk „Into The Void“ in den Ohren, welches schon ganze vier Jahre auf dem Buckel hat, doch deshalb keinesfalls durchgenudelt klingt.
Vielmehr zeigt es bis zum heutigen Tag die Klasse von MERCURY FALLING, jener Band aus Fulda.
Warum sie sich solange Zeit für ihr nun erhältliches, neues Album mit dem Titel „Introspection“ Zeit ließen, weiß ich zwar nicht, aber fest steht nach dem ersten Hördurchgang, dass sich das Warten auf jeden Fall gelohnt hat.

 

Mit einem düsteren Intro Namens „Journey To The Dark Side“wird das neue Werk eingeleitet, bevor „Skinwalker“ ganz ohne Zweifel bestätigt, dass die Jungs eigentlich ganz oben mitspielen sollten.
Auch der zweite Titel „Of Sinners And Saints“, von dem übrigens auch ein netter Videoclip abgedreht wurde, der im Proberaum ihrer Kumpels von EDGUY entstanden ist, hat absolute Klasse und treibt die gute Laune immer weiter voran.
Und genauso geht es immer weiter, denn auch die folgenden Stücke „The Art Of War“, „Save Me“, „Daybreaker“, „What Remains“, „King For One Day“ und der Ballade „All Things Fall Apart“ überzeugen auf ganzer Linie und bestechen vor allem durch ihr durchdachtes Erscheinungsbild und dessen Wiedererkennungswert.
Es ist also durchaus nicht ausgeschlossen, dass einem irgendwann mal jemand auf der Straße begegnet, der fröhlich einen Song von diesem Meisterwerk vor sich hin pfeift.
Was jedoch dem ganzen die Krone aufsetzt, ist der Titelsong, der aufgeteilt in fünf Parts, die da „Metamorphosis“, „Echoes“, „Metamorphosis II“, „Ghost Of Me“ und „Whole Again“ heißen, fast die 20 Minuten Marke knackt.
Was aber in diesem Epos passiert ist schon fast nicht mehr von dieser Welt.
Es wird wahrlich alles vorgetragen, wofür MERCURY FALLING schon immer gestanden haben.
Absolut faszinierend was sie da kreiert haben.

 

Ich könnte noch ewig weiter ein Loblied auf diese Band hinaus posaunen, doch stattdessen möchte ich lieber alle die, dessen Interesse ich nun geweckt habe, darauf hinweisen, dass sie mit „Introspection“ durchaus ihren Anwärter für das beste Album dieses Jahres in diesem Genre gefunden haben könnten.
Für mich kratzen sie auf jeden Fall ganz heftig an dieser Position!

 

Note: 1

 




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