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Masterplan - Novum Initium - Review
Nach einigem Hin und Her in der Band haben “Masterplan” nun endlich wieder ein stabiles Line Up um 1. wieder live voll auf die Kacke zu hauen und 2. wie nun geschehen ein neues Album zu veröffentlichen.
Besagte Änderungen in der Besetzung beziehen sich auf den des Sängers, den nun „At Vance/Herman Frank“ Vocalist „Rick Altzi“ innehat, sowie dem Bass, den nun „Jari Kainulainen“ (ex-Stratovarius und nun bei Devil’s Train in Lohn und Brot stehend) und auch die Drums wurden mit „Martin Skaroupka (Cradle Of Filth) neu besetzt.

Was ich persönlich am neuen Material sehr positiv erwähnen möchte ist, dass man hier unverkennbar „Masterplan“ auf die Ohren bekommt und sich gar nicht erst mit grundlegenden Änderungen im Sound und Stil auseinandersetzen muss.
Nächste positive Anmerkung meinerseits ist die Stimme von „Rick“, der nicht selten an die Qualität seines Vorgängers „Jorn Lande“ heranreicht, was sich letztendlich auch wohlwollend auf die Umsetzung älterer Stücke bei kommenden Live-Shows niederschlagen wird.
Wie schon erwähnt, bekommt der Hörer die volle Packung auf die Ohren und man kann es förmlich spüren, wie hungrig „Roland Grapow“ war dieses Werk auf den Weg zu bringen.
Schon der Opener „The Game“ (nach einem kurzen Intro Namens Per Aspera Ad Astra) lässt das Herz jedes „Masterplan“ Anhängers höher schlagen und auch das folgende „Keep Your Dream Alive“ die als Single ausgekoppelt wurde, machen klar, dass die Band absolut in ihrem Element ist und sich keine Gedanken um vergangene Tage macht.
Vielmehr hauen sie einen Klassiker nach dem anderen raus.
So z.B. das übermächtige „Black Night Of Magic“, welches mit „No Escape“ und „Pray For My Soul“ mein derzeitiges Favoriten-Dreigestirn bildet.
Und auch Stücke, wie „Return From Avalon“ und dem über 10 minütigen Titelsong „Novum Initium“ überzeugen auf ganzer Linie, sodass man am Ende von einem mehr als beeindruckenden Werk sprechen darf.

„Masterplan“ sind mit aller Macht zurückgekehrt, so wie ich es mir insgeheim so sehr gewünscht habe und das mit einem Album, welches wie aus einem Guss klingt.
So kann man bei „Novum Initium“ tatsächlich sagen:
„Wo Masterplan draufsteht, ist auch Masterplan drin!“
Solchermaßen kann nicht nur ich mich nun auf kommende Live-Aktivitäten der Band freuen, die mit diesem Line Up ja nun endlich wieder machbar sind.
So muss es auch sein!

Note: 1,5

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