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LOWER DEFINITION - The Greatest Of All Lost Arts - Review
Metalcore aus San Diego, der richtig in die Vollen geht. Die Gesangspassagen entführen mich an diesem Album, welches sehr locker rüberkommt, am allermeisten. Vom Cleangesang bis zum endgültigen Scream ist hier alles dabei. Frontmann Matt Geise zeigt hier sein ganzes können. Musikalisch weiss die Band sehr gut zu überzeugen. Das Album steigert sich von Song zu Song und lässt Vergleiche mit Faith No More zu. Es werden gute Breaks gesetzt und die Doublebasses heizen richtig ein. Wobei das Album aber nicht unbedingt hart ist, sondern eher durch seine Tempiwechsel und den tollen Gesang besticht. Incubus dürfte an der Band auch nicht spurlos vorbei gegangen sein.

Es rockt ordentlich und man wird den Verdacht nicht los, dass die Jungs ihre Hausaufgaben in der Rockwelt gut gemacht haben. Mir gefällt die Art und Weise gut, mit der die Band ihren Sound zelebriert. Es macht einfach Spass, ihnen zu zuhören. Ich muss zugeben, dass mir mittlerweile die ganzen Genre-Bezeichnungen egal sind und ich einfach für mich behaupte, die Musik macht gute Laune und rockt. Alles andere sollte hinten anstehen. Was zählt ist in diesem Moment die Power die die Musik überträgt und Basta. Mit "The Greatest of all lost Arts" hat Lower Definition ein starkes Stück Musik in das Jahr 2008 geschossen. Respekt! Kurzum: Metalfans, die keine Scheuklappen tragen und Lust haben einfach mal was neues auszuprobieren, dürfen hier ein Ohr oder auch zwei riskieren.

Note 2


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