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Lonewolf - The Fourth And Final Horseman - Review
Seit ich “Lonewolf” kenne, bin ich der festen Überzeugung, des wenn es jemand verdient hat, den Thron, den “Running Wild” seinerzeit für sich beanspruchten, ihn aber langsam, aber sicher wieder räumen mussten, besteigen zu dürfen, dann diese sympathische Truppe.
Mit „The Fourth And Final Horseman“ bringen sie erneut einen Beweis auf den Weg, der mich nur weiter in meinem Glauben bestärkt,
Ihrem Stil gleichgeblieben, feuern sie aus allen Rohren, sodass der geneigte True Metal Fan so richtig was geboten bekommt.

Und natürlich müssen Wölfe auch zusammenhalten.
Deshalb wurde das neue Werk auch unter der Leitung von „Powerwolf“ Klampfer „Charles Greywolf“ in seinem Greywolf Studio veredelt, damit es so klingt, wie ein amtliches Eisen klingen muss.
Vollgepackt mit Hymnen, wie z.B. „Time For War“ und „Another Star Means Another Death“, die sich geschickt mit Stücken, die sich im Mid-Tempo Bereich bewegen („The Poison Of Mankind“, „Guardian Angel“) abwechseln.
Dies ist nur mal eine kleine Auflistung von Songs, die dieses Album zu dem machen, was es ist, nämlich einfach nur messerscharf.
Jeder Song bietet sich als Mitgröhl-Song an und verbreitet so den Charme, einstiger Ergüsse, der Hamburger Kult-Combo „Running Wild“, was nicht zuletzt auch an den genialen Gitarrenläufen liegen dürfte, mit denen man ein ums andere Mal beglückt wird.
Zusammen mit der markerschütternden Stimme von Sänger „Jens Börner“, die man wohl unter Tausenden heraushören dürfte, ist es „Lonewolf“ gelungen, nach dem mehr als respektablen Vorgänger „Army Of The Damned“ noch einen draufzusetzen, sodass ihnen langsam aber sicher der Respekt entgegengebracht werden sollte, den die Jungs schon seit Jahren verdienen.
Und wer nicht spätestens nach einer Abrissbirne, wie Throne Of Skulls“ meiner Meinung ist, der lebt eindeutig in einer anderen Welt, in der es kein Teutonen-Stahl auf die Ohren gibt.
Ich für meinen Teil bin maßlos überrascht, mit wie viel Power die Band zu Werke geht, um wahrlich das Letzte aus sich heraus zu holen.

Wer auf anspruchsvollen Stahl steht, sollte einen Blick auf „The Fourth And Final Horseman“ werfen und sich von dem überzeugen lassen, was ihn „Lonewolf“ da präsentieren.
Mehr Hymnen auf einen Haufen bekommt man so schnell nicht auf die Ohren!

Note: 2



Bewertung
Redaktion: (1)
2.00
Leser: (2)

3.50
  
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