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Licht und Schattensaiten - Herbstwärts
Kunst,...Kunst soll Emotionen im Betrachter, in diesem Falle dem Zuhörer, wecken. Die Form der Emotionen sei bei diesem Werk mal dahingestellt...
Von der künstlerischen Seite aus gesehen muss man dieses Werk (und das ist mein voller Ernst) wirklich sehr weit oben ansiedeln, da es Schöpfer Stefan Johannes hier tatsächlich geschafft hat, Emotionen zu wecken. Und was für welche! Diese erstrecken sich bei mir vom Zucken, Schmerzgrimassen ziehen bis hin zu undefinierbarem Schütteln...
So, nun mal den künstlerischen Aspekt beiseite gelassen: musikalisch ist mit diesem Werk kein Blumentopf zu gewinnen. Es ist absolut strukturlos arrangiert, ohne jegliches Taktgefühl wird hier drauflos gedümpelt.
Ziellos wird hier herumgeklimpert, so dass ich mir teilweise wirklich verarscht vorkomme und es mir auch beim dritten Versuch nicht gelang, dieses Album komplett durchzuhören.
Wie gesagt: künstlerisch wertvoll, musikalisch...Müll!

So leid es mir tut, hier wurde das Ziel der Klasse NICHT erreicht!!!


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Kommentare

by Horrace am 06.03.2005 - 22:11
Ist jetzt vielleicht nicht ganz angebracht, aber: da sich mein Sohn schon viel angehört hat, was nicht gerade "sein ding" ist und er dennoch ohne worte immer wieder gelauscht hat, so ist in dem fall zu bemerken, das er diesmal nicht still hielt und fragte: "Papa, sind das auch wieder Telefonstörungen?"... Tja!

H...

by Horrace am 20.04.2005 - 19:52
hi stefan!

welcher takt auch immer. in unserem, wohl gemeinsamen genre, gibt es wohl jeden takt, der möglich ist. ob wir nun solche oder andere reviews schreiben: es geschieht nicht ohne sich damit befasst zu haben!
die "klasse für sich" ist sicherlich richtig, aber auch hier gilt jedem seine meinung und deswegen ist traurigkeit nicht angebracht.

gruß, H...

by Toralf am 24.04.2005 - 18:07
Ohweh, der arme Künstler ist beleidigt!
Zunächst einmal muss es Dir nicht leid tun. Wir schreiben gern über Musik. Ja es macht uns sogar richtig Spaß, vor allem wenn es richtig widersprüchlich ist. Denn jede Art von "Musik" taugt, zumindest als schlechtes Beispiel.
Wenn nun Jemand sein Tun öffentlich macht (und eine CD mit "Musik" versendet), setzt er sich automatisch der Kritik aus. Das macht der Musiker, der seine Musik veröffentlichen will genau so wie der Assi, der sich bei einer Talkshow selbst darstellt. Das muss jedem klar sein.
Die musikalische Klasse definiert nicht der Künstler, sondern die Kritik. Das war schon, immer so.
Traurig ist nur der "Künstler" bei einer schlechten Kritik. Das Recht auf freie Meinungsäusserung und Pressefreiheit sollte niemand verwehrt werden, zumal unser Redakteur Olli die Meinung der Mehrheit (zumindest die der Redaktion) vertritt.
Das Taktgefühl von dem Du sprichst, meint wohl eher das Synonym für: höflich , gefällig, etc.
Das kannst Du von und nicht erwarten. Wir stehen für ehrliche Kritik, die auch das äußert was sie denkt.

by Toralf am 24.04.2005 - 18:09
Teil 2:
Das Taktgefühl von dem Olli sprach, meint eher das musikalische.
Seine musikalischen Reputationen sind zweifellos erhaben. Er hat zwar nicht nicht Musik studiert, besitzt aber fundierte musikalische Kenntnisse und ist ein erfahrener Musiker der sich seit Jahren mit Metal beschäftigt und nicht nur in 3er- und 4er Takten zuhause ist. Ebenso wie weitere unserer Redakteure.
Da Deine Musik "technisch" nicht perfekt ist (nach eigenen Angaben), hier eine kleine Hilfe:
Mu|sik <gr.-lat.-fr.> die; -, -en: 1. (ohne Plural) die Kunst, Töne in melodischer, harmonischer u. rhythmischer Ordnung zu einem Ganzen zu fügen;
(c) Dudenverlag
oder,
Mu|sik, die; -, -en [mhd. music, ahd. musica < lat. musica, Musica; Betonungsänderung u. Bedeutungserweiterung unter Einfluss von frz. musique]: 1. a) <o. Pl.> Kunst, Töne in bestimmter (geschichtlich bedingter) Gesetzmäßigkeit hinsichtlich Rhythmus, Melodie, Harmonie zu einer Gruppe von Klängen u. zu einer stilistisch eigenständigen Komposition zu ordnen;
(c) Dudenverlag
Da Du weder rhythmische Kenntnisse, noch Dich mit der Harmonielehre ausseinander gesetzt hast, und viele musikalische Regeln missachtest, bezweifel ich die Ernsthaftigkeit Deiner "Musik".
Ergo ist Dein Schaffen als Ironie zu sehen (aber dafür hast Du wohl nicht genug Humor!).

by Toralf am 24.04.2005 - 18:11
Teil 3:
Also betrachten wir die Kunst. Womit wir schnell beim Formalismus wären, da es sich ja nicht um Musik dreht. Doch das würde zu weit führen, denn das hat mit Musik im Allgemeinen und mit Metal im Speziellen nix zu tun. Denn wir sind ein METAL-FANZINE!.
Der Chefred.

by Holger am 26.04.2005 - 16:32
Ja was ist denn hier los? Keine Kloppereien bitte, ja!?
Musik ist Sache des Geschmacks. Auf Deutsch: "Geschmackssache"!

Aber mal ´ne andere Frage: Wo ist denn mein Review zu dieser CD abgeblieben? Das hing doch auch hier?

Rätsel über Rätsel...

Euer verwirrter
Webmaster

by Stefan am 28.04.2005 - 10:22
Dann melde ich mich doch nochmal.
Was ich wirklich unschön fand, war, dass das erste Kommentar, welches hier zu lesen war, ebenfalls von einem Mitarbeiter euerer Seite war. Sowas ist doch irgendwie einfach unfair. Ich denke, das hier hätte Raum für Leserkommentare sein sollen (auch eher nicht für meine!).

Dass meine Musik nicht perfekt ist, ist auf das Technische bezogen. Wer darüberhinaus es auf Komposition und Rhythmen bezieht, hat meiner Meinung nach wirklich ein absolut beschränktes "Musik"-Empfinden.

Meinungsfreiheit ist das Gleiche, wie jegliche Art von Freiheit. Ich vertrete die Auffassung, dass Freiheit ein hohes Gut ist!
Jedoch kommt überall die Eigenverantwortung mit ins Spiel, wenn man Freiheit hat. Und die Art der Kritik ist tatsächlich unschön. Ganz egal, ob es die Meinung des Schreibers ist, oder ob er nur mal wieder was zerreißen musste, um Glaubwürdigkeit und "Sensationismus" zu gewährleisten. Man kann über Dinge, zu denen man keinen Zugang findet, auch objektiver schreiben. Zumindest behaupte ich das. Und ich behaupte weitergehend, dass, wer dazu nicht fähig ist, nicht Kritiken schreiben sollte (mir ist bewusst, dass es üblich ist, in dieser Manier zu schreiben. Diese, meine, Kritik richtet sich also an alle, die derartige Reviews verfassen).

by Horrace am 29.04.2005 - 19:09
hi, Stefan.

ich gebe zu, das mein kommentar (kannst mich ruhig beim namen nennen!) nicht sehr gut gewählt war. ich war einfach sehr überrascht über diesen o-ton meines sohnes, der sich sogar schon "Psychotiv Waltz" reingezogen hat... und das ist wirklich nicht einfach!
nun gut, meine entschuldigung an dieser stelle und ich werde mich bessern.

H...

by Stefan am 30.04.2005 - 06:20
:grin:

by Stefan am 25.05.2005 - 14:04
Tut mir leid für Menschen, die da nicht durchsteigen können.
Muss sehr anstrengend sein, über Musik zu schreiben, die man beim besten Willen nicht überblicken kann.....

Allerdings gab es hier keine "Klasse", und das Ziel wurde allemal erreicht, weil es eine Klasse für sich ist!

Derartige Reviews sind doch irgendwie traurig... ..oder, um es mit den Worten des Schreibers zu sagen:
Ziel der Klasse nicht erreicht.... ..Müll.

Es gehört übrigens Taktgefühl dazu, um nicht nur in 4er- und 3er-Takten zuhause zu sein. Und, wenn hier verschiedenste Taktmaße angewandt werden, ist das deshalb absolut kein Zeichen von mangelndem Taktgefühl.

Mangel an Taktgefühl ist es, meiner Meinung nach, jedoch, wenn jemand Dinge, die er nicht nachvollziehen kann, als Müll bezeichnet.

Da bleibt mir noch, eine gute Nacht zu wünschen.