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Liberty N' Justice - Soundtrack of a Soul - Review



LIBERTY N' JUSTICE! Hardrock-Jünger müssten jetzt ein Stoßgebet in Richtung Himmel schicken! Schon 1992 nahmen die Band-Gründer Justin Murr und Patrick Marchand ihr erstes Album "Armed with the Cross" auf, welches damals schon ziemlich Staub aufwirbelte. Die Titel der Alben sprechen schon eine deutliche Sprache, dass es sich hierbei um ein sehr christliches Projekt handelt.
Projekt deswegen, weil eine ganze Latte Gastmusiker beteiligt wurden. Auf dem aktuellen Album "Soundtrack of a Soul" sind z.B. folgende Sänger vertreten:

Ez Gomer - Jet Circus
Sebastian Bach - Skid Row
Russell Arcara - Surgin/Prophet/Arcara
Jamie Rowe - Guardian
Dale & Troy Thompson - Bride
Oni Logan - Lynch Mob
Leif Garrett
Josh Kramer - Saint
Scott Wenzel - White Cross
Tony Harnell - TNT/Starbreaker
Mark Slaughter - Slaughter
Pete Loran - Trixter
Stephen Pearcy - RATT
Joe Verisano - Silver Condor/Trans-Siberian Orchestra
Ted Poley - Danger Danger
Phil Naro - Talas/Peter Criss Band
Mike Lee - Barren Cross

All diese hochkarätigen Namen lassen natürlich auch ein hochwertiges Album erwarten. Ist es das wirklich? Ich zweifle....! Alleine von dem trockenen Sound des Albums vergeht mir schon nach dem ersten Song fast die Lust. Aber ich kämpfe mich mutig weiter und da... es kommen doch noch ein paar Perlen zum Vorschein. "Malice in Wonderland", "Show me the way" und "Thy will be done" kommen jedenfalls in meine Favoriten und dienen auch gut als Anspiel-Tipps. Allerdings sollten diese drei Songs nicht als Maßstab gesehen werden, da das Album auf Dauer doch ein wenig anstrengend wirkt. Nicht nur wegen dem Sound, sondern weil den Songs das "gewisse Etwas" fehlt. Mehr oder weniger plätschern sie dahin, ohne dass man sie richtig zur Kenntnis genommen hat.
Echte Hard Rock-Jünger sollten trotzdem unbedingt mal reinhören... Auch Vertreter der "frohen Botschaft" dürfen gerne mal lauschen...
Nur 3 hörenswerte Songs von 16 (Intro und Outro ausgeschlossen) sind für eine gute Note einfach zu wenig. Deshalb vergebe ich eine durchwachsene
Note 3,5
Holger



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