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KILLER KLOWN - Gain - Review
Mit Sleaze angehauchter Hard Rock aus Vereno (Italien). Das Indy-Label Street Symphonies lässt hier eine blitzsaubere Hard-Rock-Sensation von Stapel. Sänger Gabry klingt wie Sebastian Bach an seinen besten Tagen. "Fuck You" ist sein Lieblingswort und so klingt das Album auch! "Hell Yeah"! Astreiner Glam-Sleaze-Metal aus dem Süden. Hört sich total amerikanisch an und könnte glatt als neue Scheibe von Skid Row durch gehen. Produziert wurde das Ganze von KILLER KLOWN selbst und abgemixt von Nick Savio and Diablo (g).

Das Album lässt keine Wünsche offen, wenn es darum geht, den Hörer zu rocken. Gute Solis und treibende Drums bilden eine kompakte Band, das es versteht Hard-Rock zu machen. Kein Make Up, keine toupierten Haare - einfach rocken und Spass haben. Songs wie "Bloody Velvet" oder "Joker" sind geborene Rocksongs, die alles mit sich bringen: Melodie, guter Gesang und eine in die Gehörgänge gehende fette Gitarre. Kein einziger Ausfall - alle Songs zünden und bleiben im Ohr hängen. Ein tolle Scheibe, die man auf jeder Rockparty spielen kann, um das Publikum in Stimmung zu bringen. Ein echter Tipp für alle Sleaze-Glam-Fans. Kann gekauft werden, ohne anzuhören.

Note 1


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