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Kill Ritual - The Serpentine Ritual - Review
Anhänger der US-Thrash Szene dürfte der Name “Imagika” wohl noch in bester Erinnerung sein.
Leider war ihnen nie der Erfolg verdient, den ihnen eigentlich zuteil werden sollte und auch wenn es die Band so nicht mehr gibt, so lassen die ehemaligen Mitglieder ihre Instrumente nicht verkommen und machen unter verschiedenen Bannern weiter.
2 davon, genauer gesagt „Steve Rice“ (Guitar) und „Wayne DeVecchi“ (Drums) beackern die Musikwelt mit ihrer Band „Kill Ritual“, die nun mit „The Serpentine Ritual“ am Start sind.

Nun muss man sagen, dass sich die Songs im Einzelnen zwar von „Imagika“ etwas abheben, ihnen aber der Geist der Vergangenheit gnadenlos im Nacken sitzt, was dem Material bestens zu Gesicht steht.
Im weiteren Verlauf fallen die Gitarrenläufe von „Steve“ und seinem Mitstreiter an der Axt „Roberto Proietti“, den man von der ebenfalls völlig unterbewerteten Formation „Eldritch“ kennt immens auf.
Technische Härte mit Feingefühl für starke Solis sind also Programm und machen so Stücke wie „Time To Kill“, „Old School Thrasher (was für ein passender Name), „Law Of The Land“, oder auch „Prisoner Of The Flesh“ zu guten Paradebeispielen für „Kill Ritual“.
Vor allem für ein Debüt haben sich die Jungs ordentlich ins Zeug gelegt und verweisen somit noch einmal auf ihr Können, welches sie damals schon bei „Imagika“, bzw. den anderen Bands wie den schon erwähnten „Eldritch“, sowie auch „Dark Angel“, bei denen Bassist „Dannyael Williams“ kurz dabei war unter Beweis stellten.
Und zusammen mit einem sehr guten Sänger, den sie mit „Josh Gibson“ fraglos fanden, ergibt es denn auch ein Album, dass nicht ungehört bleiben sollte.

„Kill Ritual“ steht also nicht nur für reinen Thrash Metal, denn dafür ist er technisch zu versiert.
Vielmehr hat man manchmal das Gefühl, sich mit Granaten der Gattung „Megadeth“ zu befassen, was man durchaus auch mal als Lob ansehen darf.
Sicherlich ein Highlight der US-Metalszene, welches sich die Freunde der härteren Gangart gerne mal anhören dürfen, denn „The Serpentine Ritual“ hat wahrlich so einiges zu bieten.

Note: 2



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