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JUDAS PRIEST - Firepower - Review

FirepowerThe Priest is back! …und wie! Mit "Firepower" bringen JUDAS PRIEST das fehlende Glied zwischen "Ram It Down" und "Painkiller". Keine Experimente wie bei "Jugulator" oder seltsame Konzepte wie bei "Nostradamus". 2018 präsentieren die fünf Mannen das was sie am besten können: puren Heavy Metal der Extraklasse!

 

Mit Altmeister Tom Allom und Andy Sneap an den Reglern kann das Ergebnis nur positiv ausfallen. Allein schon der Doublebass-Sound von Drummer Scott Travis ist unvergleichlich. Und das Songwriter-Trio Glenn Tipton/Rob Halford/Richie Faulkner zeigt sich in voller Stärke. Songs wie "Lightning Strikes" stehen in der Tradition solcher Großtaten wie "Nightcrawler" und Konsorten. Vierzehn Songs ohne Durchhänger, gerne auch mal eingängig wie z.B. "Children Of The Sun" und "No Surrender" oder gefühlvoll wie "Guardians/Rising From Ruins" mit Piano-Intro.

Absolute Kaufempfehlung, nicht weniger!

 

Tracklist:
1. Firepower
2. Lightning Strike
3. Evil Never Dies
4. Never The Heroes
5. Necromancer
6. Children of the Sun
7. Guardians
8. Rising From Ruins
9. Flame Thrower
10. Spectre
11. Traitors Gate
12. No Surrender
13. Lone Wolf
14. Sea of Red

 

https://www.youtube.com/watch?v=CUzcxJNZKC4

http://judaspriest.com/

 

Rob Halford - Gesang
Glenn Tipton - Gitarre
Richie Faulkner - Gitarre
Ian Hill - Bass
Scott Travis - Schlagzeug

 

 




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