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Judas Priest - Angel of Retribution - Review

Alles begann begann vor 8 Jahren. Da nämlich kaufte ich mir meine erste Judas Priest CD "Painkiller". Doch erfuhr ich leider nur allzu schnell das JP nicht mehr mit DEM Metalgod Alben veröffentlicht!

Deshalb war ich umso aufgeregter als ich die ersten Gerüchte um eine Reunion mitbekam.
Als dann bekannt war, dass ein neues Album existiert hörte ich als erstes die Single "Revolution" und war bitter entäuscht. Trotzdem entschied ich mir das Scheibchen zu besorgen und wie ich im nachhinein feststellte war es eine wirklich vortreffliche Idee!

Nun, ich halte das edle Teil nun in meiner Hand und bin erst mal ganz hin und weg von dem supergenialen Coverartwork und freue mich auch tierisch über die beigelegte DVD(sie zeigt Ausschnitte von einem 2004-Konzert mit
einem noch etwas schwachen aber coolem Halford in Italien)!

Schon beim Erstdurchlauf vergeht mir buchstäblich Hören und Sehen, da ein wirklich beeindruckender Sound (von Roy Z.)aus den Boxen tönt.

Schon der Opener lässt mein Adrenalin steigen und veranlasst mich im gleichen Augenblich zum "bangen", nachgelegt
wird gleich mit "Deal with the Devil", welcher an herrliche Painkiller-Tage erinnert und geile Gitarrenleads zum Besten gibt.

Meiner Ekstase wird nun leider doch ein kleiner Dämpfer aufgedrückt, da nun der wohl schwächste Song des Albums "Revolution"
meine Gehörgänge erreicht und mich wieder wundern lässt warum ausgerechnet dieser als Single ausgewählt wurde!

Nach "Worth fighting for", einem entspannten, langsamen Song, welcher einer meiner Höhepunkte des Scheibchens ist, mit gutemText aber einer leicht melancholischen Grundstimmung, folgt nun mit "Demonizer" einweiterer härterer Titel der gut altes mit den "Ripper"-Zeiten verbindet.

Mit "Wheels of Fire" (nein, kein Manowar-Cover ^^) folgt ein netter Midtempo-Stampfer, nicht mehr und nicht weniger.
Gefolgt wird dieser von einer wahnsinnig geilen, emotionalen Ballade mit dem Namen "Angel". Hier kommt die sehr abwechslungsreiche und schöne Stimme des Meisters voll zur Geltung.
"Hellrider" ist nun wieder ein geiler Stampfer mit coolem Schlagzeug und einem Halford in guten alten Zeiten, einfach geil!

So, mit "Eulogy" nähert sich das Scheibchen nun dem Ende und dieses ist wahrhaftig episch. "Eulogy" könnte man als Einleitung
für den Schlusssong bezeichnen, es ist sehr ruhig,düster und erzeugt eine bedrohliche Grundstimmung. Das Schlusslied "Lochnessist wie gesagt ein Epos, langsam, doomige Gitarren und geiler Gesang vom God und dazu ein fetter Chorus!

Fazit: Judas Priest sind wieder da, stark wie eh und je! Dieses Album braucht keine Vergleiche mit den alten scheuen
und kann getrost mit in die Sammlung aufgenommen werden! Deshalb bekommt "Angel of Retribution" von mir eine
1(-) verliehen, das Minus fr das sehr schwache "Revolution
Note: 1,5


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Kommentare

by Postmortem am 21.06.2006 - 16:55
Bin ganz deiner meinung, war auch erst misstrauisch aber jetz sag ich, echt geiles album!