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JEN MAJURA - InZENity - Review

JEN MAJURA

Ohne Frage macht Jen Majura eine gute Figur. Ob bei KNORKATOR, EQUILIBRIUM, EVANESCENCE oder als weiblicher Angus Young in einer Female-AC/DC-Tribute-Band, die Frau weiß zu rocken! Nun liegt ihr zweites Solo-Album "InZENity" vor. Normalerweise erwartet man bei Solo-Projekten der gitarrespielenden Musikerfraktion Schräges, Außergewöhnliches und Angeberisches. Nicht so bei der im Schwabenländle geborenen Künstlerin. Alle Songs sind hörbar und manche sogar radiotauglich. Die Einflüsse liegen sämtlich in den 1990er Jahren und reichen von SKUNK ANANSIE über EXTREME, GUANO APES, RAGE AGAINST THE MACHINE, LENNY KRAVITZ und vielleicht noch ein bisschen SPICE GIRLS. Man hört, dass Jen Majura Spaß an ihren Stücken und bei den Aufnahmen hat. Allerdings konnte ich an keiner Stelle den "Wahnsinn" erkennen, den der Titel impliziert. Insgesamt gesehen ist "InZENity" aber ein solides Album, dem man gerne öfter Lauschen kann. Die Gästeliste u.a. mit Jeff Waters von ANNIHILATOR und Alex Skolnick (TESTAMENT, Ex-SAVATAGE) kann sich ebenfalls sehen lassen. Am besten gefallen mir der rockige Anfang von "All The Other Ones" und der Song "Like Chuck Norris", der das Potenzial hat, ein Hit zu werden.

 

Tracklist:
1. All the other ones
2. Inzenity
3. Leave me
4. Drama queen
5. Bully lies
6. Lied ohne Namen
7. Sick brain
8. Stupid piece of wood
9. Tobi didn't show up for breakfast
10. Like Chuck Norris
11. Far away

 

https://www.youtube.com/watch?v=xieHkcFBP2g

https://www.facebook.com/jenmajuraofficial/

 




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