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Headless Beast – Phantom Fury

Als ich im Jahre 2011 das erste Full-Length Album der Ulmer Metal Kapelle HEADLESS BEAST in die Hände bekam, war ich extrem positiv überrascht davon, was die Band da schon auf ihrem Erstlingswerk an großartigen Nummern packte.

Ich dachte mir damals schon, wie wohl die Zukunft der Truppe aussehen mag, wenn sie jetzt schon solch ein Kaliber loslassen.
Leider sollte es sehr lange, genauer gesagt acht Jahre dauern, bis der zweite Streich auf die Menschheit losgelassen wurde.

 

Im Musikgenre kann dir unter Umständen solch eine lange Wartezeit auf ein weiteres Album durchaus mal den Hals brechen.
Da HEADLESS BEAST aber sowieso ihr Material im Eigenvertrieb veröffentlicht, braucht man sich zumindest nicht mit irgendwelchen Plattenbossen herumschlagen.
Nichtsdestotrotz ist so eine Wartezeit sicherlich nicht förderlich.
Aber genug davon.
Konzentrieren wir uns nun mal auf das neue Album mit dem Titel „Phantom Fury“.
Man könnte jetzt das Ganze verkürzen und ganz einfach sagen, dass die Band in diesen acht Jahren nichts verlernt hat und sich ihrem Stil vom letzten Longplayer "Forced To Kill" treu geblieben sind.
Jedoch gilt es da doch ein paar Worte mehr zu verlieren, denn HEADLESS BEAST machen ihre Sache einfach grandios.
Musikalisch bewegt man sich wie gehabt auf den Spuren des klassischen Heavy Metal, den sie wahrlich im Blut haben.
Egal ob man sich den Opener „Phantom Fury“, oder Songs wie „One Year In Hell“, „Feed The Beast“, oder „Black Reign“ anhört.
Alle Songs sind auf einem hohen Niveau und machen klar, dass die Band in den zwanzig Jahren ihres Bestehens, die Hände alles andere als im Schoss liegen hatten.
Auch die Produktion, die auch diesmal wieder Vagelis Maranis in seinen Maranis Studios in Backnang vollzog, geht komplett in Ordnung und hält meiner Meinung nach internationalem Niveau absolut stand.
Wenn sich die Herren nicht auch diesmal wieder so lange Zeit bis zum, wie es doch immer wieder so hellseherisch heißt, dritten und alles entscheidenden Album lassen, dann sollte man von dieser Band in Zukunft noch einiges erwarten dürfen.

 

Ich hoffe, dass HEADLESS BEAST der Erfolg nicht versagt bleibt und sie mit ihren Songs noch mehr Musikbegeisterte für sich gewinnen können.
Verdient hätten sie es so was von!
Wessen Interesse nun also geweckt wurde, seht euch nach "Phantom Fury" und guten Gewissens auch dem Vorgänger "Forced To Kill", (Review unter folgenem Link: https://www.heavy-metal-heaven.de/pages/topics/headless-beast---forced-to-kill-3880.php um.
Ihr werdet sicher nicht enttäuscht werden.

 

Note: 1,5 
 




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