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Guns Of Glory - On The Way To Sin City - Review
Der Rock’n Roll kennt ja bekanntlich keine Grenzen und selbst im kalten Finnland wird er zelebriert.
Im Falle der Band „Guns Of Glory“ ist dies sehr wohl zu beweisen.
Die junge Mannschaft aus dem kalten Norden bringen mit ihrem Debütalbum „On The Way To Sin City“ wahrlich Feuer in jede Hütte.
Mit einer ordentlichen Schippe „AC/DC“, „Bullet“ oder auch „Rhino Bucket“ kommt die Band knackfrisch ausm Quark, so wie man es vom Dirty Rock’n Roll gewohnt sein sollte.

Gut Ok, die Spielzeit ist mit einer knappen halben Stunde doch eher im übersichtlichen Bereich angesiedelt, doch nutzen die Jungs wahrlich jede Sekunde voll aus und lassen so gleich von Anfang an den Gedanken, es hier mit einem Debüt zutun zu haben völlig in den Hintergrund verdrängen.
Die Songs kommen knackig daher und verbreiten beste Laune beim Hörer.
Dabei stört es auch nicht wirklich, dass man manchmal Fetzen von Stücken bekannter Acts dieses Genres heraushören kann, denn wer soviel Drive in die Bude bringt, dem darf man solche Kleinigkeiten auch wirklich nicht übel nehmen.
Stücke wie „El Savior“, „Drive-By Lover“, “Rock’n Load”, “Don’t Fool With Guns”, oder “Never Stops (That’s Rock And Roll)” belegen dies aufs Schärfste und lassen ein ums andere Mal die Hand zur Bierflasche führen und selbst die beiden langsameren Songs „I’m Glad You’re Gone“ und „Sisters Of Sin“ haben noch genug Schmackes, um beim Hörer kein gelangweiltes Gähnen hervorzurufen.
Nicht unwesentlich ist die Tatsache, dass neben den sägenden Gitarrenriffs vor allem die herrlich raue Stimme von Sänger und Bassist „Petri Puheloinen“ dieses Material zu dem macht was es ist und zwar richtig derber Dirty-Style of Rock’n Roll.

„Guns Of Glory“ haben mit diesem Debüt mal eben einen echten Kracher ins Musikvolk geschmissen und können dabei sowohl von einer fetten Produktion, als auch von sehr vorzeigbarem Material profitieren.
„On The Way To Sin City“ bietet so einiges für den geneigten Fan dieses Musikstils und selbst die doch sehr kurz geratene Gesamtlänge des Albums kann da nicht wirklich einen Minuspunkt verdient bekommen.
Ich bin wahrlich gespannt, was die Jungs in Zukunft noch so abliefern und möchte dieses Langeisen deshalb an dieser Stelle auch gerne weiterempfehlen!

Note: 2





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