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Epicrenel - The Crystal Throne - Review
Für all diejenigen die sich an die finnische Band “Epicrenel” erinnern und sich beim Titel ihres neuen Werks „The Crystal Throne“ verwundert die Augen reiben, da ihnen eben dieser Titel vor 3 Jahren schon einmal unter die Augen kam sei gesagt, dass sich dieser Longplayer hier tatsächlich mit der 2010 erschienen EP in Verbindung bringen lässt, da sämtliche Songs von damals auf diesem Album noch einmal zu Ehren kommen und zusätzlich mit 7 weiteren Stücken angereichert wurde.

Für alle die mit dem Namen „Epicrenel“ nichts anfangen können, sei kurz auf ihren Stil verwiesen, den man wohl am besten als symphonischen Power Metal bezeichnen kann, der aber mit einer solchen Inbrunst dargebracht wird, dass sich wohl nicht wenige Interessenten dafür finden werden lässt.
Schon das majestätische Intro „The Calling“ verdeutlicht dieser, bevor es auch schon in recht satter Geschwindigkeit mit „To Cursed Lands Again“, welcher auch auf der EP von 2010 zu finden ist, fulminant weitergeht.
Auch das folgende „Where Kingdom Falls“ ist dort zu finden und brilliert in schneller Art und Weise.
Überhaupt werden Freunde von vor schmalz triefenden Balladen auf diesem Werk sicher nicht auf ihre Kosten kommen, da ausnahmslos von Mid-Tempo bis Speedtracks Material zum Zuge kommt und man so auch keine wirkliche Verschnaufpause bekommt.
Macht aber auch überhaupt nichts aus, da die Songs im Allgemeinen sehr interessant aufgebaut sind und mit der klaren und starken Stimme von Sänger „Christian Palin“ (ex-„Adagio“) einen weiteren Pluspunkt dazuverdienen.
So sind auch weitere Stücke wie „Floating Souls“, „Defenders Of The Crown“ und „Conquering The Throne“ gute Beispiele für die Klasse dieser Band.
Auch für Freunde instrumentaler Songs ist auf „The Crystal Throne“ mit den Stücken „Skyride“ und „The Coronation“ zudem noch Futter geboten, welches sich sehr gut in das restliche Material einfügt.

So bestätigt sich erneut, dass aus Finnland sehr viele gute Bands über die Musikwelt hereinbrechen.
Für alle Symphonic Metal Enthusiasten sei deshalb „Epicrenel“ empfohlen, da se hier absolut auf ihre Kosten kommen werden.


Note: 2,5



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