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ELA - Nervous Breakdown - Review
Das neue ELA Album „Nervous Breakdown“ist eine ecke, kantiger und härter als die bisherigen Alben.
Die Band wirkt kompakter und roher.
Es wurde quasi Zeit für dieses Album!

Wuchtiger fetter Sound und eine tolle Produktion, stehen diesem Album gut zu Gesicht.
Ela's Stimme wirkt rauher und emotionaler.
Sie hat sich mehr Leben eingehaucht beim Singen, wenn man es denn so beschreiben kann.
Dethy Borchardt macht einen „tighten“ Job an der Gitarre.
Gerade bei „ Devil made of Cheese“ und „ Rock'n' Roll Hereos“ fetzt das Riffing total!
Die musikalische Symbiose scheint gut zu harmonieren bei den beiden!
Das Album hat alles zu bieten, von der Ballade „the Flame still Burns“ über die Midtempo Nummer „ In Nomine Patris“ und den Abgeh Faktor “Zombie Invasion“.. Mein persönlicher Favorit ist „ Mr Mayham“ !
Ein durchweg gelungener Silberling mit viel Wiedererkennungswert!
Was heutzutage sehr sehr wichtig ist um heraus zu stechen unter den vielen Bands.
Ela und ihrer Band ist das gelungen!
Anspieltipps braucht man hier nicht nennen.
Das ganze Album ist durchweg hörbar.
Bis auf die zwei letzten Bonus Tracks von Slade Songs“Com on feel the Noise und Gudbuy T'Jane“, die doch etwas schwächeln.
Für mich quasi die Rausschmeißer-Songs des Albums.
Natürlich bin ich mit den Originals aufgewachsen und höre sie dementsprechend anderst!
Ela sollte sich auf ihre selbst geschriebenen Songs konzentrieren, das rockt!

Fazit: Ein gutes Hardrock Album.
Nichts für die Hartwurst Fraktion denn eher für die melodischen Hardrock/Metal Hörer.
Um es kurz und knackig zu umschreiben, hört rein und lasst euch überraschen.

Note: 2



Bewertung
Redaktion: (1)
2.00
Leser: (5)

1.60
  
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| 4=Hörenswert | 5=Da fehlt noch was | 6=Mies |


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