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EKTOMORF - What Doesn't Kill Me - Review
EKTOMORF hauen gleich mit dem ersten Song, "Rat War", voll auf's Fressbrett. Gut so! Wieder die "Fuck You"-Attitüde mit am Start und los geht's. Wer erwartet schon grosse Innovationen von dieser Band. Will man das überhaupt? Der Silberling rockt den Hörer ordentlich, ist richtig gut produziert, die Songs sind alle direkt und unkompliziert. Zoltan ist einfach eine coole Frontsau und gibt alles.

Was mir diesesmal auffällt, sind die tiefer gestimmten Gitarren. Das hört sich unglaublich fett an. Mir egal, was andere über die Band denken. Redet über kopieren, über Nachahmer usw.! Mittlerweile kann man eh fast nichts neues bzw. wegweisendes mehr erfinden, da alles schon mal da war. Also einfach die CD einlegen und ab geht's. "The fuckin Moshpit are open in the living room" sozusagen. Noch ein Beispiel: mit "i can see you" wurde noch mal in der Doomkiste gekramt und auch das trifft den Hörer genau auf die Zwölf. Das Groove-Monster geht unweigerlich seinen Weg. Produziert wurde das ganze von Tue Madsen.

Das neue EKTOMORF Album "What doesn't kill me" wird am 20. März 2009 als limitiertes Digipak inklusive Bonus-Track und als limitierte Fanbox erscheinen. Es sind 13 Songs darin enthalten, welche alle guten Ektomorf-Eigenschaften mit sich bringen. Stampfend und brachial! Die Powerwelle aus Ungarn erreicht in diesem Moment Deutschland, also schon mal Geld rausgekramt und kaufen.

Note 2


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